Schlagwort: Satire
Veröffentlicht am 19. Juni 2026
von lyrikzeitung
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Vor dem Spiegel übe ich Würde ich bereite mich auf /
Besuch vor junge Dichter werden Versuche vorlegen ich /
werde naja sagen //
#JochenZiem #Gedicht #Lyrik #DeutscheLyrik #JungeLyrik #Literaturgeschichte #Literaturkritik #Satire #Dichter #Poetik #ModerneLyrik #Literatur #Poesie #Gedichtanalyse #Lyrikzeitung
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: 1960er Jahre, deutsche Lyrik, Dichterbild, Gedicht, Jochen Ziem, Junge Lyrik, Kulturkritik, literarischer Ehrgeiz, Literaturbetrieb, Literaturgeschichte, Moderne, Nobelpreis, Panorama moderner Lyrik, Poesie, Satire, Schriftsteller, Selbstironie, Stalinpreis, Ulf Miehe, Wolfgang Hädecke
Veröffentlicht am 12. Juni 2026
von lyrikzeitung
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Was hör‘ ich? Wer vor einem Bild sich nicht traut
zu sprechen, wird vor dem Gedichte laut?
Das macht, er selbst kann nicht malen, doch sprechen,
drum kann er sich gleich an dem Sprachwerk rächen.
Kategorie: Österreich, DeutschSchlagworte: Aphoristiker, Österreich-Ungarn, österreichische Literatur, Dichtung, Feuilletonkritik, Gedicht, Jičín, Karl Kraus, Kompetenz vor der Sprache, Kulturkritik, Kunstverständnis, Literaturkritik, Lyrik, Moderne, Satire, Sprachkritik, Sprachkunst, Sprachphilosophie, Todestag Karl Kraus, Wien
Veröffentlicht am 5. April 2026
von lyrikzeitung
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Wenn die Schokolade keimt,
Wenn nach langem Druck bei Dichterlingen
„Glockenklingen“ sich auf „Lenzesschwingen“
Endlich reimt,
Und der Osterhase hinten auch schon preßt,
Dann kommt bald das Osterfest.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Christentum, Feiertage, Frühlingsgedicht, Humor, Joachim Ringelnatz, Karwoche, Lyrik, Osterbrauch, Osterbräuche, Ostereier, Osterfeuer, Osterfreude, Ostergedicht, Ostergelächter, Osterhase, Ostern, Osteroctave, Ostervigilie, Osterwasser, Pierer's Universal-Lexikon, Risus paschalis, Satire
Veröffentlicht am 12. März 2026
von lyrikzeitung
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Der wird hier Kanzler, der am krümmsten humpelt,
Und der dem Volk den Sand siebt, machts im Streckbett
Seltsam umwoben vom Singsang der Wechsler
Veröffentlicht am 2. November 2025
von lyrikzeitung
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Doch wie in Adam schon Herr Haeckel war,
(zum Beispiel bloß), so steckt in diesem Reste
Brokat voll Silberblümlein wunderbar
schon heut der krause Übergang verborgen
vom Geist von gestern auf den Wanst von morgen.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Christian Morgenstern, deutsche Lyrik, Die Weste, Galgenlieder, Gedichte, Humor, Ironie, Literatur der Moderne, Lyrikzeitung, Poetik, Projekt Gutenberg, Satire, Schopenhauer, Sprachphilosophie, Sprachspiel
Veröffentlicht am 10. Oktober 2025
von lyrikzeitung
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Der Mann trägt das Kind aus
und später noch zwei
Mit ’nem bißchen guten Willen
geht’s schon
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Alltagslyrik, Archimura, DDR-Literatur, deutsche Lyrik, Gegenwartslyrik, Humor, humoristische Lyrik, Ironie, Jan Eik, Klaus Möckel, Märkischer Verlag Wilhelmshorst, Mit ’nem bißchen guten Willen, Poesiealbum, Poesiealbum 391, Satire
Veröffentlicht am 12. Juli 2025
von lyrikzeitung
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382 Wörter, 2 Minuten Lesezeit Hört nur, LeuteNeues Lied von Amerika. In Olmütz, 1856. Gedruckt und zu bekommen bei Antonin Halouzka1. Hört nur, Leute, dies komische Lied, wie’s den Herrn Amerikanern geht, in eitel Freud die Schelme leben, was sie begehrn, vom Himmel fällts ein jedem.2.… Continue Reading „Amerika, wo die Knödel auf Bäumen wachsen“
Kategorie: Tschechien, TschechischSchlagworte: Amerika-Lied, Amerika-Mythos, Auswanderung, Buchteln, Butterteiche, Deutsche Verlags-Anstalt, Die Sonnenuhr, Emigrationsliteratur, Hört nur Leute, Industrialisierung, Ironie, Jahrhundert, Knödelbäume, Kolatschen, Kulturtransfer, Leberwurstmusikanten, Ludvík Kundera, Maschinenzeitalter, Migration in der Literatur, Neues Lied von Amerika, Olmütz 1856, Reclam Leipzig, Satire, Süß ist es zu leben, Schlaraffenland, Spottlied, tschechische Dichtung, Tschechische Literaturgeschichte, Volkslied, Walther Petri
Veröffentlicht am 5. April 2015
von lyrikzeitung
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Lichtblick des kulturSchocks zu Ostern ist ein dystopisches Gedicht über die FIFA. Sepp Blatter sieht seinen Weltfußballverband als einflussreicher an als jede Religion. Damit liegt er wie immer richtig. Das einzige was ihn noch von der allgemeinen Weltherrschaft abhalten kann, ist Lyrik. Mitdichten ist… Continue Reading „kulturSchock“
Veröffentlicht am 31. Juli 2012
von lyrikzeitung
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„Es wird das soziale Klima fördern, wenn Blasphemie wieder gefährlich wird“, stellte er [Mosebach] fest – und bekam wütende Reaktionen. Allerdings erging es dem examinierten Volljuristen wie gelegentlich kirchenkritischen Satirikern, man verstand ihn nicht. Er forderte nicht den Staat auf, Gotteslästerung unbedingt härter zu… Continue Reading „129. Gefährlich“
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