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Die Aufseher lassen sich in verschiedene Gruppen einteilen. Zum Beispiel, die mit Steinen nach Kaninchen schmeißen, sobald welche mit Margeriten im Maul aus dem Garten gerannt kommen.
Tausend persische Pferdchen schliefen
auf dem mondhellen Platz deiner Stirn,
und vier Nächte lang umschlang ich
deine Lenden, diese Feinde des Schnees.
Am Anfang
– vor der Raum-Zeit,
war das Wort.
Alles was ist, ist also wahr. Gedicht.
Die Dinge existieren in der Form von Wörtern.
5 x 5, das war damals noch nicht 25,
und die dämmernde Frühe hatte noch mit keinem Gedanken
an die Existenz der bösen Messer gedacht.
Ich schreibe nicht für den Herrn im vornehmen Jackett,
nicht für seinen verärgerten Schnurrbart, nicht einmal
für seinen erhobenen tadelnden Zeigefinger
Wir sprechen miteinander, seit wann?
Wer fing an? Ich weiß nicht.
¿Hablamos, desde cuándo?
¿Quién empezó? No sé.
Ich, Poet der Dekadenz,
Spanier aus dem 20. Jahrhundert,
der ich den Stierkampf hab bewundert
und auch besungen
die Dirnen und den Schnaps
Die Allerschönste der Prinzessinnen
geht jede Nacht durch mein Fenster
ein und aus.
Niemand schafft es jemals sie zu sehen.
Dies sind die Kniee der Nacht.
Noch wissen wir nichts von ihren Augen.
Die Stirn, die Frühe, die hellen Haare
folgen später.
Das Raffinierte am modernen Leben
raubt mir die Kraft, entflammt die Hysterie.
Und durch Verzweiflung, Tod, ewige Nebel
rollt mir mein Hirn hinab zum Ennui.
Wahrheit, Lüge,
Zwei Lippen, blau,
Die eine spricht, die andere spricht,
Nie aber geben Wahrheit und Lüge ihr gewundenes
Geheimnis preis
#LuisCernuda #ErichArendt #otd
Gertrudis Gómez de Avellaneda (* 23. März 1814 in Camagüey [vormals Santa María del Puerto del Príncipe], Kuba; † 1. Februar 1873 in Madrid) Die Rache Anrufung der Nachtgeister Ihr stummen Söhne der düsteren Nacht! Ihr Geister, die ihr das Entsetzen liebt, die ihr… Continue Reading „Nachtgeister“
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