Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 18. April 2018 von lyrikzeitung
G. Emil Barthel
Kosmopolitisch
In fremde Länder mußt ich frühe gehen
Und fühlte mich in ihnen wie verbannt;
Als ich Verbannte dann bei uns gesehen,
Von Liebe zu der Heimat übermannt, –
Da streifte mich des Weltengeistes Wehen,
Und meine Seele hat es tief erkannt:
Jedwedes Vaterland ist eine Fremde,
Und jede Fremde ist ein Vaterland. –
Aus: Neuer Poetischer Hausschatz. Von G. Emil Barthel. Hochdeutsche Gedichte aus der Zeit vom Beginne der Romantik bis auf unsere Tage in systematisch geordneter Auswahl aus den Quellen. Halle/ Saale: Otto Hendel, o.J. (1895?), S.920
Kategorie: DeutschSchlagworte: G. Emil Barthel, L&Poe-Anthologie
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| Angelika Janz bei Zrtsch | |
| 中国大好き bei Dem trunkenen Freund | |
| Mail Artists' Index bei Nebel, der fehlte | |
| Malte Krutzsch bei Lüge | |
| lyrikzeitung bei Lüge | |
| Malte Krutzsch bei Lüge | |
| lyrikzeitung bei Lüge | |
| Malte Krutzsch bei Lüge | |
| Angelika Janz bei Der Himmel küßt |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Have a WordPress.com account? Log in now.
wunderbar!!
LikeLike
schön…mehr muss man nicht sagen…
LikeGefällt 1 Person