Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 6. Januar 2017 von lyrikzeitung
Mit dem Deutschlandradio sprach der französische Dichter Alain Lance über seine Erinnerungen an die DDR – und an Iran. Zitat:
„Im Iran habe ich eine neue Beziehung zur französischen Lyrik entwickelt. Wichtig war auch die Bedeutung der Lyrik in diesem Land. Oft ist es mir passiert, dass ich mit einem iranischen Lyriker-Freund in einem Café war und der Kellner kam und hat den Lyriker erkannt – und gleich auswendig ein Gedicht von ihm vorgetragen.“
Kategorie: DDR, Frankreich, Französisch, IranSchlagworte: Alain Lance
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| lyrifant bei Ihr Worte. Ingeborg Bachmann… | |
| 20. Juni – Med… bei An Anna Blume | |
| pzemla bei Aikylisch | |
| Karin Monteiro Zwahl… bei „Verdeckt nicht den Wahnsinn“… | |
| lyrikzeitung bei Übersetzung und Poesie | |
| lollapaloozacertain0… bei Carmina Burana | |
| Malte Krutzsch bei Kopf – Geschlecht | |
| Martin Winter bei Mein Vater hat mich sehr … | |
| Karin Monteiro Zwahl… bei kein ersatz |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Pingback: L&Poe ’17-01 « Lyrikzeitung & Poetry News