17. Lese-Zeichen: Daniela Seel

In der Serie Lese-Zeichen stellt das Wiesbadener Tageblatt Idstein Autoren aus dem Idsteiner Land vor. Heute Daniela Seel. So beginnts:

Sie gilt als „die Ché Guevara der deutschen Verlagswirtschaft“ – Daniela Seel, in Idstein aufgewachsen, startete 2003 mit dem Künstler und Grafiker Andreas Töpfer „kookbooks“, „…die sicherlich spektakulärste Verlagsgründung der letzten Jahre …“, wie es die taz beschrieb. Heute zählt kookbooks im Bereich Lyrik zu den bedeutendsten Verlagen des deutschen Literaturbetriebes. Und das mit zeitgenössischer Lyrik, die trotz wachsenden Interesses nicht gerade als rentabel gilt.

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