86. „Alles ziemlich peinlich“

… finde ich. Für diese Literaturszene und für floppy. Wenn sie das auch noch veröffentlichen, schießen sie sich selbst ins Knie. Hätte ich das nur vorher gelesen … Diese Sattheit, diese Unbedarftheit … sehr bezeichnend. Aber so sind hier die Leut‘.

Gefunden in: lauter heiland nr. 0. Beilage von floppy myriapoda. Subkommando für die freie Assoziation. Heft 18, Oktober 2011 (Texte von Alexander Krohn, Rex Joswig, Ann Cotten, Ernst Fuhrmann, Clemens Schittko, Tom de Toys, HEL Toussaint, Kai Pohl, Arne Rautenberg u.v.a.)

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10 Comments on “86. „Alles ziemlich peinlich“

  1. vorschläge sind nicht meine welt. aber ich leite es an die kaffeklatschtanten weiter, die gerne im flüsterton gerüchte verbreiten!

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    • Eskapistenkur: Isländer schicken den, der keinen Tran verträgt in den Geysir!

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      • wie blöde und oberflächlich und feige manche doch hier „debattieren“ DÜRFEN, krass! wenn ich eine definition mit „nicht meine welt“ mit einem ANDEREN substantiv kontere (siehe mein floppy free word jam zur problematik von SUSTANTIVEN „AN SICH“: http://poemie.jimdo.com/antiprosa/antivertragsliteratur/ ), so ist das eine stilblüte, um dadurch zu zeigen, wie hohl BEIDE aussagen sind. die klatschtanten-ergänzung sollte dabei eigentlich den dada-faktor für die unpoetischen unter uns verdeutlichen, aber ich seh schon, es hilft alles nix: wer sich hier anonym eskapistisch austoben will, der tut es anstatt den literarischen spaß an der sache nachzuvollziehen. aber es geht ja noch weiter: profilneurotiker wie RD sind sogar zu feige, HIER IM KOMMENTARFELD öffentlich zuzugeben, daß sie meinen kommentar GEGEN DIE TROCKENE KEHLE DER LYRIKSZENE toll fanden. stattdessen gratuliert der schleimscheisser mir klammheimlich auf facebook. früher, als es solche ASOZIALE portale noch nicht gab, mußte man DEN ECHTEN GRAD DER NÄHE LEIBHAFTIG SPÜREN, um zu entscheiden, ob man bei jemandem an der privaten wohnungstür klingelt, oder einen echtbrief abschickt oder telefonisch die wahrheit sagt. sorry, Michael, daß ICH nun auch mal ausfällig werde, aber ich fänds auch produktiver, wenn meine wirklich positiv ambitioniert gemeinten kommentare wie den der vision einer „AKTIONSWOCHE FÜR LYRISCHE KOMMENTARE“ aufgegriffen würden anstatt derart überflüssige pöbeleien an mich ODER SONSTWEN abzulassen. ich hoffe, ich DURFTE nun hiermit auch mal wirklich pöbeln, denn ich seh nicht ein, warum ich ständig einstecken soll anstatt mal auszuteilen. im tajiquan verteidigt man sich mit der kraft des angreifers, das genügt auch hier leider voll und ganz, um schon den grad der beleidigungen anzudeuten. DAS ICH IST DOCH KEIN ROBOTER. desweiteren allen einen fröhlich-wissenschaftlichen tag noch und hut ab, wo einer drauf ist!

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      • warum ich nichts hier gesagt hab: die lyrikzeitung verstehe ich nicht als ort, an dem sich einige gegen andere zusammenrotten, um es ihnen mal richtig zu zeigen, was sie von ihnen halten, um sich so gegenseitig auf die schulter zu klopfen. das hat hier einfach nichts verloren. ich fand kehles kommentar schlecht, deinen gut. muss ich das hier ausbreiten, wenn es der sache nichts bringt?

        du tust mir leid, de toys.

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      • ach tom: du bist nicht der einzige der hier ausfällig wird und auch nicht der einzige, der nach zensur schreit („die hier … DÜRFEN“). anders als andere sehe ich witz und substanz in vielen deiner kommentare, aber in jedem? zb hier: ich wußte, worauf sich der von mir zitierte text aus heiland bezieht, weil ich es gelesen habe – alle hefte. und ich wollte dir sagen, daß ich es nicht nötig finde, es leuten vorab zu erklären, die das heft nicht kennen. die sollen es kaufen, steht da. du hast es nicht verstanden und für dogma erklärt. (kann ich nicht beurteilen, bin nicht katholisch). wenn du das hohl findest… sag ich jetzt götz von berlichingen oder voß? suchs dir aus (aber bitte HIERÜBER keine debatte)

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