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Veröffentlicht am 15. März 2011 von lyrikzeitung
In Libyen, da gehts jetzt zua, und aa bei d Nachbarn is ka Ruah, und de EU, wia a klana Affi, schaut hilflos auf den Herrn Gadaffi. Doch aa der "Yes, we can"-Obama traut si den Kerl ned weggazrama, weu alle sagn, und da wirst hi, mia brauchen doch de Energie! Jagt kana den Diktator fuat? Gehts, tummelts euch, es brennt da Huat! In Japan hat de Erdn bebt, wia des no kana hat erlebt, und dem Tsunami seine Wogen habn s halbe Land dann überzogen, und brennt habn die Raffinerien, a paar Atomkraftwerk san hin. Doch alle sagn, ja, das Atom und s Öl, des brauch ma doch fürn Strom! Und s gibt kan, der dagegn was tuat, weu niemand merkt, es brennt da Huat. / Karlheinz Hackl (Mehr)
Kategorie: Österreich, DeutschSchlagworte: Karlheinz Hackl, Politische Lyrik
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Frisch aus Basel, der aktuellen Paartagehochburg politischer Lyrik:
„Dr Sarazzin bhauptet kurz und gnabb / wäg de Türke schafft sich Dütschland ab! / Ych find die Uussaag gar nid schlächt / jetz hoff y nur – er haig au rächt!“ (Hanslimaa)
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Ach, hätte man nicht wenigstens „Gaddafi“ richtig schreiben können?
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ich habs weitergeleitet wies war
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