52. Neuropolitik Teil III: „KOMMUNISMUS & KAPITALISMUS SIND BEIDE DASSELBE ANGSTVERWALTUNGSPRINZIP“

93 explizit politische Gedichte 1993-2008 als kostenlose PDF-Publikation online!

„Zu Zeiten der SocialBeat-Bewegung brauchte man weder die politische Frage (man hatte seinen Brinkmann) noch die spirituelle (man hatte seinen Ginsberg) zu stellen: man war SOWIESO voller Wut UND Visionen.“

Neuropolitik Teil II: „Sind die Monster zahm geworden?“ (19.12.2009, Ticker 124):

„Um diesen ‚Standard‘ aufrechtzuerhalten, sind die meisten von uns bereit, ein Leben hinzunehmen, das vorwiegend darin besteht, mit langweiligen Betätigungen genügend Mittel zu erwerben, um in der Zwischenzeit hektischen und teuren Vergnügen nachzugehen, die vorübergehende Erleichterung der Langeweile mit sich bringen. Diese Unterbrechungen hält man für das richtige Leben, für den eigentlichen Zweck, dem das notwendige Übel der Arbeit dient.“

Alan Watts, in: Weisheit des ungesicherten Lebens (1951)

„Das Düsseldorfer Dichtermonster – meist steigert er sich in einem rauschhaften Zustand: Der Bewußtseinspionier möchte mit seiner Kunst jede Art von Religion überwinden.“

Die FAZ am 9.9.1997 (FAZ Nr.209, S.57) über De Toys (www.poemie.net)

„was soll ich schon schreiben / über Bukarest / das stinkt und lärmt / und staubt die schuhe / (…) / das irdische institut / für gefahrenbekämpfung / ist deine totale anwesenheit / ein programmatisches gedicht / natürlich / wie alle / (…) / wer will schon / auf bessere tage / WARTEN / kommunismus & kapitalismus / sind beide dasselbe / angstverwaltungsprinzip / nachts bellen hunde / katzen keifen / straßen werden abgespritzt / taxis quietschen / ein überflüssiger palast / tausende pferdekarren / auf dem land / drumherum (…)“

Tom de Toys, in: „HIMMLISCHER HORROR“ (14.9.1994), jetzt dank PDF online!

G&GN-INSTITUT B-NEUKÖLLE 10.9.2010 / Und ja doch: trotz seiner transdualistischen Lochismuß-Poetologie der „sowohl-als-auch“ engagierten UND esoterischen Schreibmotiv(ation)en innerhalb desselben Textes GIBT ES durchaus „explizit politisch“ zu bezeichnende Gedichte von Tom de Toys!!! Bereits 1991 machte sich der Dichter einen politischen Reim auf den Golfkrieg (teilweise in seiner bis heute einzigen ISBN-Publikation „JeDaZeitBereit“ nachzulesen: Claus Richter Verlag, Köln 1993), aber erst am 8.8.1993 entstand auf dem 1.SocialBeat-Festival im Berliner „Pfefferberg“ sein Gedicht „EGOLITS (GEDICHT OHNE INHALT)“ mit den betriebsskeptischen Zeilen:

„und wieder schlagen sich / die künstler ihre köpfe ein / und wollen alle wichtig sein / so wichtig daß kein andrer zählt / der inhalt wird egal / wenns publikum dich auserwählt / (…) / oh macht dem künstler / der sich zu gebärden weiß / behauptet seiner sei der beste scheiß / (…) / TÖTET DIE FREIHEIT / TÖTET DIE KUNST / DANN SEID IHR BEREIT / FÜR DEN BÜHNENDUNST / TÖTET DIE FREIHEIT / TÖTET DIE KUNST / DAMIT IHR VERBLÖDET / IN ZUSCHAUERGUNST / (…) / ach wie gut daß keiner weiß / daß ich nur dichter aus verarschung heiß / sonst hätten sie mich längst gefeuert / fänden mich erstrecht bescheuert / doch mein ernster blick genügt / und die versammlung bleibt vergnügt (…)“

…die den Auftakt bilden zu seinem 93 „Kritische Gedichte von Köln bis Neukölln“ aus den Jahren 1993 bis 2008 umfassenden Gedichtband „WARUM HAST DU NICHT ZUR ANDEREN SEITE GESCHAUT?“ (als spiralgebundenes Copy-Art-Machwerk auf komplett blutrotem Papier), dessen Titel keineswegs mystisch gemeint ist sondern als heimlicher Vorwurf an Rolf Dieter Brinkmann, der bekanntermaßen auf dem Höhepunkt seiner Karriere bei einem Autounfall in London ums Leben kam. Nachdem nun endlich das letzte Exemplar der streng limitierten Sonderedition von 93 Stück (im G&GN-Verlag 2008) ohne jegliche Werbemaßnahmen verkauft wurde (es war in keinem einzigen Buchladen erhältlich sondern wurde ausschließlich vom Autor persönlich auf dessen Live-Literatur-Events angeboten, und auch das nur auf Anfrage!), entschied sich der Verlag, die Compilation zu Forschungszwecken als PDF zum kostenlosen Download im Internet freizugeben! Ausschlaggebend dafür ist die laufende Diskussion unter Jungautoren in der Lyrikzeitung über die Notwendigkeit eines Revivals „Politischer Lyrik“ und der Schwierigkeit einer begrifflichen Definition dieses speziellen Sektors. De Toys zählt laut Dr. Johannes Ullmaier (in: „Von Acid nach Adlon und zurück“, 2001) zu den „eigenweltlerischen“ wahren Popdichtern im ursprünglichen Wortsinne – im Gegensatz zu den sogenannten „Popper“-Literaten seit dem KiWi-Blöff rund um Stuckrad-Barre. Und Dr. Enno Stahl (vom Düsseldorfer Heinrich-Heine-Institut) bemerkte 2007 über ihn:

„Autoren wie (…) Tom de Toys u.v.m. haben mit ihren Texten, Kleinstpublikationen und Veranstaltungsreihen der literarischen Szenerie ihren Stempel aufgedrückt.“ (in der Broschüre zum Projekt ‚POP AM RHEIN‘)

Den DRUCK eines solchen Stempels spürt allerdings prinzipiell NUR der geneigte Leser, denn nur insofern es überhaupt eine Leserschaft gibt, können Gedichte ihre Kraft individuell entfalten. In der Schublade bleiben sie tickende Zeitbomben ohne Zünder. Auch ein Gedicht wie ‚Howl‘ von Allen Ginsberg konnte damals nur jene Zeitgenossen konkret seelisch/sozial beeinflussen, die es tatsächlich lasen – der Rest ist nichts weiter als aufgeblasenes Medienspektakel, wie es auch heute noch praktiziert wird, um Bedeutung und Einfluß zu suggerieren: mediale Massenhypnose zur institutionellen Statussicherung, um den geheimen gruseligen LEERLAUF kritisch-engagierter Dichtung geschickt zu verschleiern! Daher liegt der Verdacht nahe, daß sich politisch motivierte Stubenlyriker schon bald wieder zu öffentlichen Skandalperformern entwickeln und sogar „etablierte“ Preisträger dem ekelerregenden Betrieb entweder entsagen oder ihn zumindest für politische Zwecke instrumentalisieren, bis sie von den Betriebsverwaltern selber als image-gefährdend ABGESTEMPELT und wieder abgestoßen werden: stillschweigend durch schleichende Ignoranz totgeschwiegen nach nur zehn Jahren wie Minuten Superruhm. Wir wissen alle, wie schnell und gut das funktioniert mit nur einem Fehltritt ins Trendtabu. Passend dazu das *Gedicht „INFLATION“ (vom 26.12.1993) aus der Publikation. Der „kritische“ Auszug* daraus:

„und wieder ein gedicht / und wieder ein gedicht / und deinen lieben gott / den gibt es nicht / und wieder ein gedicht / und wieder ein gedicht / und deine seele kannst du / lange suchen / (…) ach lang ists her / und immer dasselbe / künstler hatten wir genug / gegen das schwarzrotgelbe / (…) / die kunst ist nicht tot / nein die kunst gabs noch nie / meine arbeit ist getan / ich kann mich besaufen / die kunst als unnützer scherz / lernt nie wirklich laufen / schön darf sie sein / dann will sie jeder kaufen / (…) / hier wie überall / verläuft alles im sand / und der sand im getriebe / wird gut geschmiert / oder im museum gehäuft / der alltag gewinnt / der künstler verliert / statt liebe nur hiebe / und über diese welt / kann jeder fluchen / aber sich verpissen / das kann letztlich keiner / denn der himmel ist nicht blau / und engel nicht weiß / ich schreibe ein gedicht / über diesen affenscheiß / (…) / mein mund ist schon lange / ein scheiterhaufen / und trotzdem sieht keiner / in den bildern den schmerz / ich sage dir heute / wie gestern spiel mit / oder flieh (…)“

Weitere Titel-Beispiele aus dem PDF, die neugierig machen sollen, lauten:

„WEDER FASCHIST NOCH CHRIST“, „ABRECHNUNG“, „SKANDAL“, „ÜBERSCHREI (AN DIE NEUE REGIERUNG)“, „ÜBERSPIELZEIT (SOCIAL BEAST SATIRE)“, „ÜBER-B-WERTUNG (PRÄDIKAT: ‚SLAMTAUGLICH‘)“, „1TRAG IM KÜRSCHNERS ZUR LEB(KUCHEN)ZEIT“, „MAINSTREAM“, „MINDESTLOHN“, „ÜBERSPRUNG (ZUR RE:POLiTiSiERUNG DES POETRY-SLAMS)“, „Das ‚FERLINGHETTO+GOMRING‘-Syndrom (DES(S)ERT(EUR): Kaltschale mit Zombiß & Zebraß)“, „KOSMOS & KONSUM (Plädoyer für ein neues Schulfach: ‚Allgemeine Sehnsucht‘ statt Religion)“, „TiEFENdAdA-BEiCHTE (ZUR ÜBERWINDUNG DER URSCHIZOPHRENIE)“, „KEIN BIßCHEN BERLINER (HYSTER!SCHE POPLiTERATUR IV)“, „ECHT(POP-U)TOPIE (DIE NEUE ÜBE[REMPFIND]L[ICH]KEIT)“ und als Antiprosa-Bonustrack „ÜBERSKANDAL (LITERAtürSPRECHANLAgenMANIPULATION)“.

Der Literaturbetrieb gleitet zwar reibungslos über seinen selbsterfundenen windstillen Ozean, allerdings ohne zu ahnen, daß eine sprechende Riesenqualle (bestehend aus genervten & gelangweilten Autoren aller Richtungen und Generationen) direkt unter ihm mit nur einer einzigen kleinen Zuckung AUFTAUCHEN könnte… Bis dahin empfehlen wir den kostenlosen Download der „anderen Seite der anderen Seite“ unter folgendem Hyperlink, solange der punapau-Server noch existiert:

=> http://knk.punapau.dyndns.org/pfiles/knk/12655/93%20Kritische%20Gedichte%20von%20Tom%20de%20Toys%201993-2008.pdf

(Dieser PDF-Link ist derzeit auch erreichbar als L&Poe-Doku (berichtigte Version): 93 Kritische Gedichte von Tom de Toys 1993-2008

Gerüchten zufolge soll nämlich das Portal „Künstlernetz Neukölln“ bereits nächstes Jahr KOMPLETT GELÖSCHT werden (die zuständige Galerie Schillerpalais versäumte es zwei Jahre lang, das ambitionierte Online-Projekt adäquat zu betreuen, nachdem De Toys seinen Job als Redakteur gekündigt hatte, um eine Ausbildung zum Kunsttherapeut zu beginnen), wodurch die gesamte 6-jährige Arbeit von Tom de Toys seit 2004 an seinem interdisziplinärem Ringsystem (untereinander vernetzte Werke/Dokus in den Sparten Literatur, Fotografie, Malerei, Performance, Sonstiges und Events) irreversibel vernichtet würde! Bei http://www.NewCologneART.de beginnt die Präsentation… Wer eine Idee hat, wie sich die ganze Präsentation retten ließe, möge sich bitte schnellstmöglich beim G&GN-Institut melden, gerne auch in Form eines Kommentars unter dieser Tickermeldung 🙂

* „INFLATION“ ALS ORIGINAL-HÖRVERSION VON 1998 (IN BESTER STUDIO-QUALITÄT!) AUF MYSPACE UNTER http://www.NEUROLYRIK.de => vom Autor expressionistisch gebrüllt für seine Band „Das Rilke Radikal“ (DR2), die mit zwischenzeitlichen Unterbrechungen von 1996-2009 bestand und erst vor wenigen Tagen endgültig aufgelöst wurde anstatt am 10.9.2010 zu konzertieren!!!

16 Comments on “52. Neuropolitik Teil III: „KOMMUNISMUS & KAPITALISMUS SIND BEIDE DASSELBE ANGSTVERWALTUNGSPRINZIP“

  1. ich habe die ehre, als gastredner heute abend eine gesellschaftskritische kunstausstellung mit einer TEXTPERFORMANCE zu eröffnen… A VERY SPECIAL ART EXHIBITION „ON TOUR“ IS OPENING ON FRIDAY FEBRUARY 3rd 2012 IN COLOGNE! i am holding the official opening speech as a couch performance starting 8 pm – the location is here: „JACK IN THE BOX“, Vogelsangerstr. 231 (Köln-Ehrenfeld) – NICE TO MEET OLD FRIENDS AGAIN! 🙂

    http://noordkaap.org/programma/noordkaap-meets-cologne/

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  2. Digitale Erstveröffentlichung als L&Poe-Kommentar

    Tom de Toys, 19.1.2012 (19:14h)

    FAKEBOOM
    (DIE ARBEIT RUFT)

    wie die leute aus dem bahnhof strömen
    mit gesenkten blicken
    in die dunkelheit des tages
    wie sie schon am frühen morgen
    nach dem ersten schnellen kaffee
    pflichtbewußt das weite suchen
    um die uns bekannte welt
    im äußersten ganz brav
    zusammen zu halten indem
    sie sich stolz zusammenreissen
    diesen schmerz verdrängen
    daß das leben bis zum süßen ende
    keinerlei veränderung erzwingt
    die seele längst beim klempner
    unterm sofa als gerücht verkümmert
    und der nächste werktag
    schneller kommt als jedes gestern
    wir sind brüder
    wir sind schwestern
    nach uns das weltall
    vor uns die miete
    dazwischen liegen getrocknete rosen
    auf frischen gräbern
    nur die erinnerung an deine stimme
    brennt ein paar salzige löcher
    in meine autOMatischen hirnlappen
    bis sich auch dieser restkonflikt
    generationen übergreifend
    von selbst erledigt

    (c) G&GN-POEMIE @ http://www.POLITLYRIK.de

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  3. P.S. ich steh nicht auf geheimnisse (sollte gemäß lochismuß einleuchten) und verspüre auch keine neugier, irgendwelchen outings über ecken entgegen zu rätseln. wer hier mitkommentiert, darf sich entweder beim namen nennen oder goethes gesamtwerk auf esspapier fressen. mit speisefarbe beliebiger wahl… danke trotzdem für ihr interesse, herr von sache

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  4. 10. Und was ist politische Lyrik? etc pp… und einfach mal stichwörter in suchfunktion nutZEN, so mach ichs selber auch. der begriff „diskussion“ ist vielleicht subtiler als auf den ersten blick „überschaubar“, es gärt und brodelt immer mal zwischendurch (ist so mein eindruck als regelmäßiger leser), aber richtig anfassen tut das heiße eisen ja eh fast keiner, es sei denn mit hochglanzhandschuhen und netten rezensionen garniert, die entweder glattbügeln oder den rezensenten selbst pseudopolitisieren sollen…

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  5. Ist doch nicht bös gemeint. Wollte nur wissen, WO die Diskussion stattfindet. Mit grammatischen und inhaltlichen Grüßen! (Und Dr. Gratz kanns dir gern verraten.)

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  6. freiherr freund von der sache? hat „man“ auch einen namen oder bleibt man lieber anonym? davon abgesehen versteh ich die frage nicht, grammatisch wie auch inhaltlich… vielleicht weiß der herr von herausgeber rat und lösung?

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  7. Lieber Tom de Toys,
    bitte einen Hinweis darauf, wo: „Ausschlaggebend dafür ist die laufende Diskussion unter Jungautoren in der Lyrikzeitung über die Notwendigkeit eines Revivals „Politischer Lyrik“ und der Schwierigkeit einer begrifflichen Definition dieses speziellen Sektors.“

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  8. huhu 🙂 direkt nach gestrigem kOMmentar war ich mal wieder im tempelhofer flugplatz park und schoss ein foto, bei dem ich an euch beide dachte, es ist euch sozusagen „heimlich gewidmet“:

    gruß aus neukölle nach leipzig an der ostsee 😉 der t…OM
    P.S. stan darf auch BEIDE karnevalsrufe verwenden!

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  9. ooooooooooh, was für ein seelenbalsam, so eine schöne liebeserklärung beim ersten kaffee zu schlürfen! ein riesen dank nach leipzig, herr kunst – und du weißt ja: seit deinem brechthaus-event zieh ich gleich MEHRERE HÜTE vor dir auf einmal (das ist kein koan, sie müssen nur ineinandergestapelt getragen werden: absolut exoterisch!) 🙂

    lieber michael, auch dir großen dank für die übernahme des pdf ins l&poe-archiv! ich hab grad einen klitzekleinen fehler entdeckt (nein, NICHT im pdf, welch wunder!), nämlich das datum des faz-artikels. richtig ist der 9.9.1997: FAZ Nr.209, S.57 – ORIGINALQUELLE: http://www.wulle.de/GGN/TACHELES/presse.htm (Katharina Deschka)

    ein wunderschönes wochenende euch beiden! alaaaaaaaaaf helauuuuuuuu!!!!! (ich bin der einzige dichter, der BEIDE karnevalsschlachtrufe benutZen darf, weil ich SOWOHL in köln ALS AUCH in ddoof gewohnt habe) 😉

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