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Veröffentlicht am 4. April 2010 von lyrikzeitung
Erika Werner, Hamburgs Grande Dame der Literatur, macht Lesungen ganz nach ihren Vorstellungen. Bestsellerlisten oder berühmte Autoren interessieren die 74-Jährige nicht
Und sie erzählt mit sichtbarem Vergnügen: „Die Lyrikerin Elke Erb liest eigene Texte, die Schauspielerin Ingeborg Kallweit liest Lyrik von Inger Christensen und ich moderiere: Drei alte Damen von Anfang Siebzig reden vom Tod. Darauf freue ich mich schon.“ / Welt online
7. April: Harry Rowohlt liest komische Gedichte von Shel Silverstein im Sporthaus SC Sternschanze, 20 Uhr. 23. April: Totengedenken II im „Die Döns“, Anleger Neumühlen/Altona; 20 Uhr. Weitere Infos unter http://www.stil-ev.de
Kategorie: Dänemark, Deutsch, Deutschland, Englisch, USASchlagworte: Elke Erb, Erika Werner, Frank Keil, Hamburg, Harry Rowohlt, Ingeborg Kallweit, Inger Christensen, Shel Silverstein, Tod
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