71. Lyrikstationen 2009

Im Herbst 2008 gab es in der Lyrikzeitung einen Fortsetzungsessay von Theo Breuer, der viel Zuspruch und auch Widerspruch fand und nebenbei der Lyrikzeitung einen Sprung in der Benutzerstatistik bescherte. (Durch Drücken auf den kleinen Knopf in der jeweils ersten Meldung des Tages können Sie das verfolgen: dort einfach zurückblättern über „Pageviews einsehen“).

Jetzt freue ich mich über einen neuen Fortsetzungsessay des Autors, der sich in zahlreichen Veröffentlichungen als Gourmand und Gourmet ausgewiesen hat. In den nächsten Tagen bis 23.12. lesen Sie hier jeden Tag ein Kapitel dieses Rückblicks auf das Lyrikjahr 2009. Nach Abschluß wird der Essay komplett beim Poetenladen veröffentlicht.

Theo Breuer schreibt:

Ich will mit diesem Essay das Lyrikjahr 2009 kompakt, konstruktiv und kreativ darstellen. Abgesänge, die der guten Lyriksache nicht dienen, gab es genug in diesem Jahr. So kann sich jeder Autor, jeder Verleger, jeder Kritiker, jeder Leser wieder einmal klarmachen, wie lebendig die deutschsprachige Lyrikwelt in diesen Zeiten nach 2000 weiterhin ist und weshalb von den einzelnen Titeln oft ganz wenige bloß verkauft werden. Man sehe sich nur die Liste am Ende an: 120 Titel sind dort bibliographiert. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs – vielleicht aber auch das Sahnehäubchen.

In der nächsten Meldung also das erste Kapitel als Einleitung. Viel Anregung, wenns sein muß Aufregung, wenns geht Vergnügen wünscht L&Poe.

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