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Veröffentlicht am 31. Oktober 2009 von lyrikzeitung
Schreibblockade und Seelenqualen nach dem Kriegsdienst: In mehr als 50 Briefen an Dichterkollegin Hertha König offenbarte Rilke seine „verletztliche“ Seite. Die Texte aus den Jahren von 1914 bis 1921 sind nun erschienen. / Die Presse 29.10.
Kategorie: Österreich, DeutschSchlagworte: Hertha König, Rainer Maria Rilke
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absicht oder schreibfehler? auf jedenfall ist genau das gänsefüßßchenwort ein doppelplusschöner neologismuß: „ver…LETZT…lich“ – ja, so liebe ich die sprache!!! 😉
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