Verrisse für „Sascha Anderson“

gibts am 2.3.02 in der taz , wo FRAUKE MEYER-GOSAU konstatiert:

Ichzentrierte Beschreibungssprünge, Novalis-Zitate und spätexpressionistisches Dichterlallen: Der Prenzlauer-Berg-Dichter und gewissenhafte Stasispitzel Sascha Anderson hat mit „Sascha Anderson“ vor allem eine Autobiografievermeidung geschrieben

und in der Süddeutschen (Ijoma Mangold).

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