Schlagwort: Martin Rautenberg

17. Wie formalistisch sollen Rezensionen sein?

Ein Kommentar von Simone Kornappel und Michael Gratz  Was ist besser: Wenn sie Lyrik mit Klischees zuschütten, also immerhin bedenken, irgendwie ernstnehmen, abhandeln – oder sie ignorieren? Die Tageszeitung junge Welt neigt just zur ersten Sorte. Dort (http://www.jungewelt.de/2014/02-04/048.php) schreibt Martin Rautenberg über „zwei Büchlein aus… Continue Reading „17. Wie formalistisch sollen Rezensionen sein?“

94. Phantomkalender

Dieses schmale Büchlein »Phantomkalender« von Kai Pohl, erschienen schon vor längerer Zeit bei distillery, bietet dem Leser amüsante Einsichten in die Gedankenwelt eines Autors, mit dem man gerne mal am Tresen ein Bier trinken würde. Man denkt bei der Lektüre: Dieser Mann scheint ein… Continue Reading „94. Phantomkalender“