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Veröffentlicht am 11. September 2026 von lyrikzeitung
„Zahniger Zorn, / ich zätsche, / zundere, / zaibe.“ In „Zrtsch“ treibt Paul Celan die Sprache an eine Grenze, an der Wörter zu Lauten werden und zugleich neue Wörter entstehen. Zischen, Härte, Stottern und Körperlichkeit bestimmen dieses kurze, verstörende Sprachgedicht.
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