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Veröffentlicht am 30. Oktober 2026 von lyrikzeitung
Kann man Gedichte übersetzen? Ist es dann noch dasselbe Gedicht? Gibt es richtige und falsche Übersetzungen? Wie viel vom Gedicht entsteht erst im Kopf des Übersetzers? Kann eine Nachdichtung dem Original treuer sein als eine wörtliche Übersetzung? Kann man etwas übersetzen, ohne es zugleich zu interpretieren? Ohne es zu „verstehen“?
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Kategorie: China, Chinesisch, Deutsch, EnglischSchlagworte: Albert Ehrenstein, Übersetzungstheorie, Übersetzungsvergleich, Bai Juyi, Chinese Moonlight, chinesische Lyrik, 白居易, Ernst Schwarz, 花非花, Flower Not Flower, Frühlingstraum, grammatische Offenheit, Mehrdeutigkeit, Morgenwolke, Nachdichtung, Singular und Plural, Tang-Dynastie, Thomas O. Höllmann, Walasse Ting
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