Die Schwere von Kreuzberg in Düsseldorf

Zuletzt liest Lydia Daher, die Lyrik schreibt, die immer abgedunkelt und zuweilen düster ist. „Die Schwere von Kreuzberg“ heißt ein Text über den gleichnamigen Berliner Stadtteil. Entstanden sei der Text, „als Kreuzberg noch dreckig war“, sagt die Autorin. „Uns bleibt nicht mal Paris“ heißt einer. „Russland hat drei Satelliten verloren“, beginnt ein anderer. „Für die Zukunft habe ich meinen Drei-Punkte-Plan“, liest sie kurz vor Schluss. „Pünktchen, Pünktchen, Pünktchen.“ / Aus einem Bericht der Rheinischen Post über die Hinterhoflesung in Düsseldorf

Die nächsten Hinterhoflesungen: 20. August, 19 Uhr, Martinstraße 58, mit Jaromir Konecny, André Herrmann und Sven Hensel; 27. August, 19 Uhr, Krahestraße 20, mit Jochen Schmidt, Theresa Hahl und Lisa Schøyen

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