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Veröffentlicht am 4. Mai 2015 von lyrikzeitung
Über Lyrik zu reden, hat ja oft etwas angestrenktes [sic], aber wenn Hans Magnus Enzensberger es sagt…: „Deterings Gedichte sind Kapseln in der Ökonomie und Sparsamkeit ihrer Effekte. Dabei spielen auch versteckte Resonanzen eine Rolle, Echoräume … Manches ist von einer geradezu Heineschen Frechheit, dann wieder gibt es Märchentöne.“
Mit den „Wundertieren“ legt der Präsidenten der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Heinrich Detering, seinen sechsten Gedichtband vor, den er heute in der Maxvorstadt vorstellt.
Montag, 20 Uhr, Lyrik Kabinett, Amalienstraße 83a, Tel: 34 62 99, Eintritt 7 Euro, Moderation: Frieder von Ammon
Überschrift, Text & Orthographie: Abendzeitung, München
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Frieder von Ammon, Hans Magnus Enzensberger, Heinrich Detering, München
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😀 (passend zum lachenden dichter)
„legt der Präsidenten der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Heinrich Detering, seinen sechsten Gedichtband vor“ – ich mag sehr, wie da, ich nehme an: die maschine in der ankündigung formuliert. als wäre das ein offizieller gedichtband der deutschen akademie für sprache und dichtung, den der präsident, in dem fall zufällig detering, alle paar jahre vorlegen muss.
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