64. Frankfurter Anthologie

Mit Marcel Reich-Ranickis Gedichtinterpretation von Johann Wolfgang von Goethes „An vollen Büschelzweigen“ aus dieser 1500. Folge endet nun die Veröffentlichung all seiner Gedichtinterpretationen und die Frankfurter Anthologie unter seiner Redaktion.

Gemäß seiner Losung „Der Dichtung eine Gasse“ wollen wir die Frankfurter Anthologie jedoch in Kürze fortsetzen, mit neuen Spielregeln. Die wichtigste Veränderung ist ein Wagnis, ein Experiment: Interpret und Interpretin können fortan auch ein eigenes Gedicht deuten. Eigene Gedichte zu interpretieren beziehungsweise ihnen eine autobiographische Grundierung zu geben heißt nicht, wie vermutet werden könnte, ihren ästhetischen Reiz zu schmälern, sondern, wie die Erfahrung zeigt: Er gewinnt durch Selbstdeutung. / FAZ

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