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Veröffentlicht am 22. März 2014 von lyrikzeitung
Sie haben zweitausend Autoren recherchiert, die in Thüringen gewirkt haben, und Hunderte von Gedichten gewälzt. Am Ende, erzählt Christoph Schmitz-Scholemann, hätten Jens Kirsten und er 120 Gedichte auf einem großen Tisch ausgebreitet und noch einmal die passendsten herausgesucht. (…)
Thüringen ist ein Lyrikland: Unter den guten jungen Autoren gibt es viel mehr Lyriker als Prosaautoren, etwa Nancy Hünger, Hubert Schirneck oder Daniela Danz. Wir wollen den Reichtum hiesiger zeitgenössischer Lyrik zeigen. / Thüringer Allgemeine
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Christoph Schmitz-Scholemann, Daniela Danz, Hubert Schirneck, Jens Kirsten, Nancy Hünger
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Besser ein enteigneter Schmidt, als ein ästhetizistisches Lied.
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“Goethe ist extra ausm Westen rübergezogen.“ (R. Grebe)
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das hatter von arno schmidrt geklaut
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Tolle Aktion!
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