9. Kindertodtenlieder

Die Rückert-Gesellschaft lädt anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens zu einer Tagung in das Museum Otto Schäfer ein. Thema sind Friedrich Rückerts „Kindertodtenlieder“, die 1872 von dessen Sohn Heinrich anonym aus dem Nachlass herausgegeben wurden. Friedrich Rückert selbst hatte diese mehr als 400 Gedichte in dem Jahr nach dem Tod seiner beiden jüngsten Kinder Luise und Ernst verfasst und sie nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Hans Wollschläger, der die „Kindertodtenlieder“ 1988 wieder herausgegeben hat nannte sie eine „Schmerzsprache eines Schicksals über den Schicksalen, jetztlos und nie endend“. / Mainpost

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: