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Veröffentlicht am 3. März 2013 von lyrikzeitung
Jede Lyrikbibliothek ohne Kookbooks ist eine traurige Sache.
(literaturwerkstatt berlin)
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: kookbooks, Literaturwerkstatt Berlin
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das kommt mir mittlerweile wie eine binsenweisheit vor. jedoch: während ich die ersten (wolf / popp / falb und wagner) zu je 13,80, noch immer hege und pflege, mit lesen bedenke, hatte ich zuletzt an traxler keine freude mehr, weil ich mich ausgesperrt fühlte und noch fühle und auch bei kraus ist das so, deren gedichte mich dann aber doch wieder kriegen, indem sie mir vorhalten mich zu sonst zu wenig mit „schwerer ko(n)st“ zu beschäftigen.
ich wäre um einige kostbarkeiten ärmer, ohne diesen verlag!
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