Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 3. März 2013 von lyrikzeitung
Jede Lyrikbibliothek ohne Kookbooks ist eine traurige Sache.
(literaturwerkstatt berlin)
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: kookbooks, Literaturwerkstatt Berlin
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| Malte Krutzsch bei Maus zu Milo | |
| leovverschuereb8d4f9… bei Ein Büro auf dem Rhein | |
| Als ich Goethe ermun… bei Als ich Goethe ermunterte | |
| digitalassistenz bei Interview mit Stan Lafleu… | |
| Das Auge – Sta… bei Das Auge | |
| digitalassistenz bei Das ist mein Alter nun | |
| Angelika Janz bei Zrtsch | |
| 中国大好き bei Dem trunkenen Freund | |
| Mail Artists' Index bei Nebel, der fehlte |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Hast du ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
das kommt mir mittlerweile wie eine binsenweisheit vor. jedoch: während ich die ersten (wolf / popp / falb und wagner) zu je 13,80, noch immer hege und pflege, mit lesen bedenke, hatte ich zuletzt an traxler keine freude mehr, weil ich mich ausgesperrt fühlte und noch fühle und auch bei kraus ist das so, deren gedichte mich dann aber doch wieder kriegen, indem sie mir vorhalten mich zu sonst zu wenig mit „schwerer ko(n)st“ zu beschäftigen.
ich wäre um einige kostbarkeiten ärmer, ohne diesen verlag!
LikeLike