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Veröffentlicht am 19. Januar 2013 von lyrikzeitung
In der ersten Medien-Erregung wird Pep Guardiola, von Mitte des Jahres an neuer Trainer des FC Bayern München, bereits als Heilsbringer des Fußballs gefeiert. Dabei liebt er vor allem die Poesie. (…)
Denn gerade ist in der Edition Delta in der Übersetzung von Juana und Tobias Burghardt ein Buch erschienen, das Guardiola und seiner Frau Cristina gewidmet ist. Es heißt „Buch der Einsamkeiten“ und besteht aus 49 Gedichten des beliebten katalanischen Lyrikers Miquel Martí i Pol (1929 bis 2003).
(…)
Er hat die Gedichte Martí i Pols sogar mehrmals öffentlich vorgetragen, begleitet von dem Liedermacher Lluis Llach, letzten Sommer noch, vor mehreren tausend Zuschauern in Barcelona. Was immer sie sich in der Vorstandsetage von Bayern München also von ihm erwarten, sie sollten wissen, dass nicht nur ein Trainer nach München kommt, sondern auch ein Denker. / Paul Ingendaay, FAZ
Kategorie: Katalanisch, KatalonienSchlagworte: Juana Burghardt, Lluís Llach, Miquel Martí i Pol, Paul Ingendaay, Pep Guardiola, Tobias Burghardt
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