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Veröffentlicht am 1. Dezember 2012 von lyrikzeitung
Am 30.11. wurden der Traklpreis an Elke Erb und der Trakl-Förderpreis an Christian Lorenz Müller verliehen.
Die Laudatio auf Elke Erb hier.
Über Müller heißt es:
Den Georg-Trakl-Förderungs-Preis 2012, der mit 3.000 Euro dotiert ist, erhält der 1972 im bayrischen Rosenheim geborene und in Salzburg lebende Christian Lorenz Müller. Die Jury, der Dr. Paul Jandl, Lektor im Jung und Jung-Verlag und Literaturkritiker; Mag. Ines Schütz aus dem neuen Leitungsteam der Rauriser Literaturtage und der Literaturkritiker Dr. Anton Thuswaldner angehörten, wählten Müller aus insgesamt 40 Einreichungen für den Georg Trakl-Förderungspreis aus. Sie begründeten ihre einstimmige Entscheidung folgendermaßen: „Zwischen dem hohen Ton des Lyrischen und den Niederungen des Politischen schreibt Christian Lorenz Müller seine Gedichte. Er setzt sich realen Landschaften und menschlichen Erfahrungen aus, um daraus eine Poesie zu machen, die nicht weniger gebrochen ist als die Wirklichkeit selbst.“
Kategorie: Österreich, Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Anton Thuswaldner, Christian Lorenz Müller, Elke Erb, Georg-Trakl-Förderungspreis, Georg-Trakl-Preis, Ines Schütz, Paul Jandl
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Die Laudatio auf Elke Erb hier – und „über Müller heißt es“: klingt wie die Einleitung eines Gerüchts.
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find ich nicht. aber wenn kann man es ja auf der stelle überprüfen
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