58. Spruch des Tages

bei Facebook belauscht:

  • sind eigentlich alle lyriker schwach in sachen mathe? is das ne grundbedingung? (Kieninger)
  • Viele sind sogar schwach in Lyrik. (N.N.)

(sollte jemand Leistungsschutz einfordern, hier gehts zu meinem Anwalt)

9 Comments on “58. Spruch des Tages

  1. Ich glaube, für Lyrik ist mehr Talent nötig, während man Mathe notfalls noch mit fleiss lernen kann. Natürlich ist Talent auch da von Vorteil.

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    • moi non plus!
      nur worauf stützt + beruft sich die wissenschaft (mehr als das wissen) um, über literatur denn epochenübergeifend, trendunabhängig, „perpetuierlich“, mit universaler gültigkeit … essentiell grundlegend konstituiv usw. denn
      – so gewöhnlich wie immerzu?
      da ist doch das metrum der lyrik hl. kuh!

      und wie hochgehandelt ist edelschimmelkäse
      und manche scheibletten dazu.

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      • lieber klaus, darüber sprechen wir besser woanders. aber auf den anapäst hab ich mich beruflich noch hie berufen, das nun doch nicht

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  2. naja, während Reich Ranitzki mit seinem Spruch den Literaten die Rede madig machen möchte, um selber freie Bahn zu haben, sagt die andere: Wir sitzen in einem Boot … und es gibt Berufenere. Das finde ich sehr viel bescheidener, wenn auch nicht bescheiden.

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      • der Uhu muss es ja wissen!
        andererseits, von wem stammte der ausspruch: „wenn ich weiß, dass das pferd auf lat. equus heißt, was weiß ich dann über ein pferd.“?
        ja, und so man will bzw. nicht anders kann, kann man darin, in den nebensatzstrecken, durchaus auch ein metrum ausmachen, so einen anapäst irgendwie.

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