86. Der Fall Anders? Nein – der Fall des Literaturbeamten

Eine Schmähschrift

Von Michael Gratz

(Aus: Wiecker Bote 27-29/1999)

Als ich einmal, in DDR-Jahren, zornig das Wort Beamte gebrauchte, wurde mir Belehrung zuteil: die gebe es in der DDR nicht. Voilà – diese Tür steht vielen offen.

Beamte in der Literatur? Ja, als Türsteher. Jack London wußte davon: Die Versager in der Literatur bewachen den Eingang zur Literatur (in dem Roman Martin Eden – hier aus dem Gedächtnis zitiert. Kann das mal irgendein Beamter nachprüfen? Als Überprüfer, als Aufpasser.) Das gab es nicht nur vor hundert Jahren in Amerika. Das gab es nicht nur in der DDR. Fangen wir mit der an. Ein Schriftsteller, der Bulgarisch konnte, in Bulgarien gelebt und gelesen und wohl gar eine Bulgarin geheiratet hatte, wollte bulgarische Literatur übersetzen.

Sagte ihm ein Kontrolleur (nicht notwendig von der Stasi): es gebe fünf Bulgarischübersetzer in der DDR, und es werde keinen sechsten geben.

Sagte ein langjähriger Büchnerpreisrichter: Solange er in der Jury sei, werde kein Kommunist den Preis erhalten. (Er meinte nicht Bertolt Brecht oder, nun ja, Hermann Kant, sondern Martin Walser, der dazumal nicht nur ein weltberühmter Schriftsteller war, der ein paar seiner besten Bücher schon geschrieben hatte, sondern gerade eine Zeitlang mit der DKP (”Deutschen Kommunistischen Partei”) techtelmechtelte. – Er hat den Preis schließlich doch noch erhalten – da war die DKP-Phase lange ausgestanden, die Kultur gerettet.

Sagte ein altgedienter Rundfunkredakteur einer großen Landesrundfunkanstalt, als ihm eine Autorin für eine Veranstaltung vorgeschlagen wurde: Kenne ich nicht. Hielt er das für ein Argument?

Sagte eine bekannte Kritikerin zum Autor: Herr Anders, Sie veröffentlichen bei Galrev?

Sagte ein, anderer, Großkritiker: Bücher bei Galrev bespreche ich nicht.

Sagte ein, anderer, Literaturbeamter: ein Literaturpreis, der mit zehntausend Mark dotiert ist, ist klein unter den Literaturpreisen Deutschlands; aber mit dem Namen Wolfgang Koeppen rutschen Sie gut und gerne 3.000 DM höher.

Sagte ein Literaturredakteur und Groß-Feuilleton-Macher: einen Koeppenpreis, der nicht von MRR verliehen wurde, erwähnen wir gar nicht.

Sagte MRR zu seinem Millionenpublikum: Wolfgang Koeppen ist zweifellos einer der ganz bedeutenden Autoren dieses Jahrhunderts, und es ist alles andere als ein Zufall, daß ich ihn entdeckt habe, damals, Anfang der sechziger Jahre. Aber sagen Sie mir, was soll ein Prreis bedeuten, noch dazu ein Prreis mit diesem Namen, bei dem ich nicht in der Jury war?

Sagte sagte sagte. So reden sie, so reden sie, so reden wir alle Tage. – Um bei der Wahrheit (was ist Wahrheit?) zu bleiben: die letzten zwei ”Sagte” sind erfunden und erlogen. Wahr ist vielmehr,

… daß sie den Preis nicht erwähnt haben

… daß MRR nicht in der Jury war

… daß das Fernsehen nicht zur Preisverleihung nach Greifswald am Bodden reiste

… daß keine der eingeladenen und uneingeladenen Zeitungsredaktionen neugierig war, was das für ein Preis ist, der da – in Greifswald am Bodden – nach dem großen Koeppen benannt wurde

… daß keiner neugierig genug war auf den Autor, dem der neue Preis zuerst zuerkannt wurde (und der ganz allein den zwei Jahre später fälligen Nachfolger vorschlagen darf). Anders? Kenne ich nicht? Koeppen? Fragen wir mal MRR. Literatur? Bestimmen immer noch wir.

… daß es einer großen Schweizer Tageszeitung vorbehalten blieb, zum 70. Geburtstag des Autors Richard Anders auf ihn als ”letzten Surrealisten” hinzuweisen.

… daß eine große deutsche Wochenzeitung im Dezember 1999 – pünktlich zur Preisverleihung und ein halbes Jahr nach Erscheinen eines neuen Gedichtbandes von Richard Anders – eine Rezension annahm, in welcher zum Schluß der Koeppenpreis erwähnt werden durfte. Wahr ist aber auch

… daß eine große deutsche Wochenzeitung bis heute (ein halbes Jahr nach dem Fest, ein Jahr nach Erscheinen des Buches) keinen Platz (keine Zeit?) fand, die Rezension abzudrucken. Hoffentlich haben sie sie wenigstens bezahlt. Wir dürfen davon ausgehen; denn auch dies ist wahr: daß in Deutschland zwar kaum ein Dichter, dafür aber hunderte, tausende Sekundärverwerter, als da sind Rezensenten, Interpreten, Lehrer, Dozenten, Assistenten, Professoren, Kommentatoren … von Gedichten leben können.

Ich bekenne, ich habe gelebt. (Titel der Memoiren des chilenischen Dichters Pablo Neruda).

Ich bekenne, ich habe von Pablo Neruda gelebt. (Überlieferter Ausspruch des deutschen – in der DDR lebenden – Dichters Erich Arendt, der seinen Lebensunterhalt zwar nicht als Dichter, aber als Nachdichter eines Dichters verdiente.) – Ein Glücksfall, weil zwei Umstände zusammentrafen: daß Nachdichten in der DDR – anders als in der Bundesrepublik; und anders als Selberdichten auch in der DDR – gut bezahlt wurde (immer relativ, natürlich; also bitte nicht mit Schlagersängern oder Tennisspielern vergleichen); und zweitens, daß Neruda nicht nur Dichter, sondern auch Kommunist war. (Was ihm vielleicht den Büchnerpreis erspart hätte, aber nicht, andere Länder andere Sitten, den Nobelpreis).

Auch dies ist wahr

: Als Wolfgang Koeppen beigesetzt wurde, sprachen etliche bedeutende Leute aus Politik und Kulturbetrieb. (Als letzter MRR). Unter den Trauergästen waren wenig Autorenkollegen; es kam kein Kanz vom Kranzler, und kein Fernsehen.

: Bei der Beisetzung mehrerer Anwesender wird – leicht vorherzusehen – es an Kranz und Kamera nicht fehlen. (Einige, gewisse, sogenannte werden ihre Bedeutung gewissen Autoren verdanken). Das ist wahr. Wahr auch

: Das große Projekt von Reich-Ranicki besteht darin, die Literatur zugunsten der Literaturkritik abzuschaffen. (Sagte ein Kritiker der Süddeutschen Zeitung im Gespräch mit Martin Walser.)

: In der blanken Wut, mit der er auf Handke, Grass und Walser reagiert, sehe ich die vollkommen grundlose Furcht, die drei könnten berühmter werden als er. Die Angst muß er nicht haben – aber jemand, der als Kritiker auf den Büchner-Preis  rechnet, der hat einen Über-Eisprung im Kopf. (Sagte Walser im Gespräch mit einem Kritiker der Süddeutschen Zeitung).

Wir könnten lange zitieren. Wer unsere kleine Auswahl für übertrieben hält, lese die Anklage eines Autors namens Wolfgang Dietrich (Sie wissen schon: Kenne ich nicht!) gegen das Rudel von miesen kleinen Schreibtischverbrechern, die die lebende Literatur dieses Landes erledigen – ganz wie im Dritten Reich: Mit der Sturheit von Gefängnisaufsehern schleusen sie ein paar mickrige Talente durch den Literaturpreiskorridor, um sie dann irgendwo im geistigen Tod abzuladen. (In der Baseler Lyrikzeitschrift Zwischen den Zeilen, Heft 9, 1996). (”Wo? Wer? Kenne ich nicht! Kenne ich nicht!”)

Wer mehr zum Thema wissen will, der möge lesen. Hyperions Bericht über seine Deutschlandreise (Beamte traf ich, aber keine Menschen!). Else Lasker-Schülers Anklage gegen ihre Verleger. Gottfried Benns Aufrechnung seiner Einkünfte für das – hochgerühmte – dichterische Werk aus fünfzehn Jahren: Summa summarum 975 Mark: 4,50 Mark im Monat. Ernst Jandls dokumentarisches Gedicht über Lernmittelfreiheit im Freistaat Bayern, aus dem ein Auszug und – Kontoauszug – die Summe zitiert sei: sehr geehrter herr dr. jandl, anläßlich des zulassungsverfahrens zur LERNMITTELFREIHEIT beim BAYERISCHEN KULTUSMINISTERIUM wurde uns die bedingung gestellt, in der 2. auflage ihr gedicht ”auf dem land” aus: laut u. luise wegzulassen. Die überwiesene Summe: DM 3,24 (öS. 22,91). Nachzulesen in der Sondernummer 16/17 der in Linz (Österreich) herausgegebenen Zeitschrift neue texte, 1985. Oder ganz neu: Gerhard Falkners (Falkner? Muß ich den kennen?) Bericht über Die Jammergestalt des Poeten (in der von Joachim Sartorius herausgegebenen Anthologie: Minima Poetica. Für eine Poetik des zeitgenössischen Gedichts. Kiepenheuer & Witsch 1999): Aber gerade die Deutschen, die ihren Dichtern das Beste verdanken, was sie überhaupt haben, ihre Sprache nämlich, sie sind taub, stumpfsinnig, gehässig und barbarisch gegen ihre Dichter, sie versorgen ihre Lehrer, Lektoren, Literaturwissenschaftler und Kritiker, wie Ingeborg Bachmann noch spät beklagt hat, ihre Verleger, Drucker und Buchhändler, wie sie vergessen hat, hinzuzufügen, aber ihre Dichter müssen für ihren Lebensunterhalt fremdgehen, oder eben vor die Hunde.

Ein Fall Anders? Oh nein. Die Fälle Deutschland; Literaturbetrieb; Literaturbeamte. Im Fall der Fälle: wie verhielt es sich mit Wolfgang Koeppen?

Es war einmal ein Autor, der hatte fünf Romane geschrieben und manches andere Buch noch. Er war achtundvierzig Jahre alt, als sein letzter Roman erschien – die Romantrilogie fast ein Skandalerfolg. Sieben Jahre später – mit 55 – erhält er einen Förderungspreis für Literatur der Landeshauptstadt München (was immer dies ist!) und eine Ehrengabe für Kulturkritik des Kulturkreises im BDI (auch nicht klarer!) Es war das Jahr 1961. Nach diesen beiden Ehrengaben ging es Schlag auf Schlag: 1962 Büchnerpreis, 1965 Literaturpreis der Bayrischen Akademie der Schönen Künste, 1967 Immermannpreis und Dichter-Preis der Stiftung zur Förderung des Schrifttums, München; 1971 Andreas-Gryphius-Preis, 1974 Stadtschreiber von Bergen-Enkheim, Fortsetzungen folgten 1977, 1982, 1984, 1986 … Nicht in jedem Fall war Geld damit verbunden; in einem Fall führte die Annahme eines Preises dazu, daß die DDR-Behörden die schon eingeleitete Verleihung der Greifswalder Ehrendoktorwürde stoppten – Günter Grass hatte ihm geraten, den Preis des Geldes wegen anzunehmen, es hing dann aber gar kein Geld daran …

Im Jahr des Durchbruchs anno 61 schlug auch die Stunde des Chefkritikers. Nach zwei oder drei vereinzelten Rezensionen (zu Koeppen) erfand er mit dem ”Fall Wolfgang Koeppen” eine seiner wirkungsvollsten Inszenierungen. Danach war an seiner Stellung als führender Kritiker der Bundesrepublik nicht mehr zu rütteln. Seitdem wird der Autor Koeppen im In- und Ausland mit der Optik MRRs gesehen. Hatte MRR – der Mensch oder der Text – Einfluß auf die Verleihung des Büchnerpreises im Jahr darauf? Eingeweihte werden es wissen. Bis in die Nachrufe hinein – und gewiß weit darüber hinaus – reicht die Wirkung des Aufsatzes. Worin besteht der ”Fall Koeppen”? Der Untertitel weist die Richtung: ”Ein Lehrbeispiel dafür, wie man in Deutschland mit Talenten umgeht”. Ein großes Thema, eine markige Behauptung, ein Schuß Pathos, eine Prise soziales Engagement, und fertig ist die Laube.

Daß im übrigen der Autor Koeppen auch dieses Verhältnis gesehen und in glänzenden Sätzen ausgedrückt hat, zeigt sein Aufsatz über MRR unter dem Titel: Er schreibt über mich, also bin ich.

Was ist die Arbeit eines Chefkritikers? In erster Linie wirkungsvolle Inszenierungen ins Werk zu setzen, die die eigene Rolle und Bedeutung nie verblassen lassen. Lob und Tadel klug verteilen, die führenden Medien dauerbesetzen, immer präsent sein. Der Spiegel-Titel mit MRR, einen Roman von Grass zerreißend (”lieber Günter Grass …) bleibt jedem im optischen Gedächtnis wie die Sesselpräsenz im literarischen Quartett. Lob und Tadel dosieren: nach einem Verriß kommt ein Lob umso besser. Martin Walser hat es erfahren. Nun – in diesem Moment – erfährt es Günter Grass. An seinen Wirkungen erkennt man den Chef. Soeben schreibt eine Grazer Online-Zeitung (Kleine Online vom 19.7.99) nach dem kategorischen Imperativ (Etliche Herrenreiter des deutschen Feuilletons sollten sich rasch aus dem Sattel erheben. Günter Grass legte ein Jahrhundert-Buch vor.) schlicht und groß dies: Der oft so aufdringliche, oberlehrerhafte Aufklärer Grass hat zu einem völlig neuen poetischen Ton gefunden. Und nach der totalen Peinlichkeit mit seinem Roman „Das weite Feld“ [sic!] dürfte dieser Umstand keine geringe Genugtuung bereiten. Gewiß, einige deutsche Feuilletonisten pinkelten ihm wieder ans Bein, aber mit ihren Argumenten erreichen sie nicht einmal den Knöchel von Grass. Einer seiner größten früheren Gegner, Marcel Reich-Ranicki, sprach von einem Jahrhundertroman. Und meinte damit nicht den Titel. (Danke, setzen!). Triumph des Realismus! Beweis, wie Kritik helfen kann! Genau wie beim Walser!

Dies klarzustellen – es geht nicht um die Person MRR. Es geht um ein Prinzip, das ER bloß hervorragend verkörpert (und zu einem nicht geringen Teil mitgeschaffen hat). Es heißt: Herrschaft des Betriebs über die Literatur. Die ist heute total. Das war nicht von Anfang an so. Die Gruppe 47, wiewohl von Gegnern frühzeitig als Herrschaftsorgan verdächtigt, war doch viel stärker Selbstorganisation von produktiven Autoren. Ja, damals bestimmten Namen wie Eich, Böll oder Hildesheimer die veröffentlichte Meinung über Literatur. – An dieser Stelle unseres eingangs zitierten Rundfunkmenschen gedenkend, muß man sich wehmütig erinnern, daß an diesem Sende-Apparat damals Leute wie Alfred Andersch oder Helmut Heißenbüttel wirkten. Heute sind sie durch Beamte ersetzt. (Natürlich gibt es – noch – ein paar wichtige Ausnahmen. Ich werde sie nicht nennen. Die Kenner wissen.) Jene sitzen da und sagen cool: Kenne ich nicht. Was man ihnen fast glaubt. Sitzen und kontrollieren die Eingänge. Und schließlich, was will man, sind’s fast alle zufrieden: Verleger, Buchhändler, Medien, Publikum. Eine geordnete Welt.

Dies das Umfeld eines Preises, der den Namen Wolfgang Koeppens trägt. Die beschriebenen Verhältnisse zeigen, was zu vermeiden war. Wie schafft man – in der Provinz, am Bodden – einen Preis, der nicht von diesem Apparat regiert wird? Fast möchte man sagen: einen Preis von und für Autoren. Einen Preis, der sich nicht vor allem durch sichere, gewichtige Preisträger selbst feiert. Einen Preis, den Koeppen auch dann bekommen hätte, wenn er nicht spät, zu spät in die Liste der Preiswürdigen geraten wäre. (Wir erinnern uns seiner Worte bei der Entgegennahme des Büchnerpreises: Georg Büchner hat den Büchnerpreis nicht erhalten, und wenn es damals in Hessen … Dotationen für die Literatur … gegeben haben sollte, Büchner wäre nicht unterstützt, nicht geehrt worden…) Der Preisträger soll gute Literatur schreiben, auch und gerade dann wenn ihm der (und er dem) Zeitgeist nicht huldigt. Und er soll die Integrität erwarten lassen, einen Nachfolger nicht in seiner Sparte, seinem Freundeskreis zu suchen. Wir fanden Richard Anders. Seine Bücher sind da, man kann sie lesen. Wir fanden Leute in Greifswald, die das Unternehmen zu unterstützen bereit waren – und das  ohne sich einzumischen. Wir sollen das loben. Daß ein solcher Preis von den Medien mehrheitlich ignoriert wird, liegt ja eigentlich in seiner Logik. Salut, Richard Anders.

4 Comments on “86. Der Fall Anders? Nein – der Fall des Literaturbeamten

  1. Ja, Kritik sollte immer möglich und erwünscht sein. Mich hat nur erschüttert zu erfahren wie es in der Gruppe 47 zuging. Zuletzt sah ich eine Dokumentation zu Celans Leben, in welcher auch sein Sohn zu Wort kam, und über Celans verstörende Begegnung mit der Gruppe 47 wurde ebenfalls berichtet. Keines der Mitglieder hatte ein Gespür für den Schmerz aus dem heraus zum Beispiel Celans Todesfuge entstand.
    Kritik ist gut, Kritik muss sein, doch es braucht Maßstäbe.

    So wie es eine Berufsethik für Ärzte gibt, den Eid des Hippokrates, sollte es auch eine für Literaturkritiker geben.

    Sonst wird eines Tages vielleicht ein Schlüsselroman nicht die letzte Grenze sein (siehe: Martin Walser „Der Tod eines Kritikers“)

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  2. Es wird die „Gruppe 47“ erwähnt. In Hinsicht auf Paul Celan verhielt diese sich noch schlimmer als der kritisierte MRR gegenüber den von ihm Kritisierten.

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