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Veröffentlicht am 11. März 2012 von lyrikzeitung
In der Wiener Kleeblattgasse hat Ende Jänner ein Buchshop eröffnet, in dem ausschließlich Romane und Abhandlungen von Frauen verkauft werden. Und Theorien über Feminismus. / Wiener Zeitung
Die Theorien können anscheinend auch von Männern sein, wenn ich die Formulierung mal ernst nehme. Aber egal: Keine Gedichte? Bin ich nicht neidisch. Sie werden schon kriegen, was sie verdienen. 🙂
Kategorie: Österreich, DeutschSchlagworte: Frauen, Wien
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hoffe auch. war nix gegen den laden, nur bißchen freundliche ironie wegen „roman“ und nicht lürik
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Hehe, jetzt nicht den Kopp einziehn 🙂 Wirklich schade, dass die Lyrik oft so stillschweigend übergangen wird…
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Ein guter Text ist ein guter Text ist ein guter Text … Wir alle kriegen übrigens, was wir verdienen. Hoffentlich.
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