36. Jochen Kelter

Die Eleganz seines Stils, das Verblüffende seiner Bilder beherrschen auch Kelters Lyrik, die meist selbstreflexiv von Befindlichkeiten (häufig eines „wir“) angesichts von Ereignissen, Landschaft, Heimat und Fremde spricht. Von Trauer und Hoffnung, knapp und sinnlich, in einer oft berauschenden Satzmelodie. Zwischen 1978 und 2009 hat Jochen Kelter mehr als zehn Gedichtbände publiziert. Jochen Kelter ist ein verlässlicher Freund.

Der geborene Kölner, nun Schweizer, kümmert sich um seine Freunde dies- und jenseits der Grenze. Er führt sie zusammen, gern in jener Weinstube, in der man weiß, was ein Kelter ist: ein trockener Weißer und ein Mineral. Lieber Jochen: So soll’s noch lange bleiben. / Hermann Kinder zum 65. Geburtstag von Jochen Kelter, Südkurier 8.9.

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