11. Annerose Kirchner 60

Frauen und Männern, die Dix heißen, ist sie im Moment auf der Spur. Doch interessiert sie sich nicht in erster Linie für den Maler mit dem Vornamen Otto, dessen 120. Geburtstag Anfang Dezember die Kunstwelt feiert. Annerose Kirchner interessiert sich für Menschen in Gera und Umgebung und die Frage, wie sie mit diesem berühmten Nachnamen leben.

Das aktuelle Reportage-Projekt ist ein bisschen Schuld, dass die Lyrikerin nicht mit dem Gedichtband fertig geworden ist, den sie sich zum 60. Geburtstag schenken wollte. Zwar war sie in letzter Zeit in vielen neuen Anthologien vertreten, aber die Erscheinungsjahre ihrer Lyrikbände 1991, 2001 zeigen, sie erblickten die letzten Jahrzehnte synchron mit den runden Geburtstagen der Dichterin das Licht der Öffentlichkeit. 2011 nun also nicht.

Erscheinen werden die neuen Gedichte erst im kommenden Jahr. …

Es ist der Weimarer Dichter Wulf Kirsten, der das Talent der jungen Frau entdeckt, die inzwischen Steno-Phonotypistin gelernt hat und beim „Freien Wort“ in Suhl arbeitet. Wulf Kirsten wird ihr Mentor und bleibt es bis heute. / Angelika Bohn, Ostthüringer Zeitung 2.9.

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