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Veröffentlicht am 28. Februar 2011 von lyrikzeitung
Der junge Bernward Vesper (August Diehl) gründet schon als Literaturstudent einen eigenen Verlag, um die Blut- und Boden-Lyrik seines Vaters, eines glühenden Nazi-Verehrers, neu herausgeben zu können. An der Universität Tübingen lernt Bernward zwei bezaubernde junge Frauen kennen: Gudrun Ensslin (Lena Lauzemis) und deren Freundin Dörte. Gudrun und Bernhard teilen sich eine Wohnung, um gemeinsam den Verlag führen zu können. / Ulrike Mau, Die Welt
„Wer wenn nicht wir“ von Andres Veiel startet am 10. März bundesweit in den Kinos.
Will Vesper:
Dem Führer (März 1933)
So gelte denn wieder
Urväter Sitte:
Es steigt der Führer
aus Volkes Mitte.
(usw.)
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Andres Veiel, Bernward Vesper, Gudrun Ensslin, Ulrike Mau, Will Vesper
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empfehlenswert noch immer Bernward Vespers autobiographisches wie auch poetisches Konvolut „Die Reise“, 1977 im März Verlag erschienen und antiquarisch zu erhalten; letzte Neuherausgabe 1995 bei Rowohlt.
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