Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 20. November 2010 von lyrikzeitung
Und die literarischen Einkünfte selbst sind, vor allem, wenn es sich um Lyrik handelt, oft lachhaft. Ich habe eine aktuelle Abrechnung meines Verlages Jung und Jung über den Gedichtband „Ein Messer aus Odessa“. Da habe ich 308 Euro 63 Cent verdient (lachend): 201 verkaufte Bücher. Freie Exemplare: 44. Belegexemplare: 63 – für die kriegt man nichts, glaube ich. Makulatur: 1 (lachend). Also mit 308 Euro 63 Cent springt man nicht sehr weit. Aber ich habe da noch etwas: Der Österreichische Rundfunk, Literatur, Hörspiel und Feature, hat mir 253 Euro 26 Cent für die Sendung „Nachtbilder“ überwiesen. Da haben sie aus „Ein Messer aus Odessa“ vorgelesen. Doch das war spät in der Nacht, ich habe es nicht gehört. Und dann habe ich 30 Euro von der „Presse“ gekriegt, neulich. Die haben ein Gedicht von mir irgendwo aufgegriffen und abgedruckt – ein ganz ein kleines. / Erwin Einzinger im Interview mit dem Standard
Kategorie: Österreich, DeutschSchlagworte: Erwin Einzinger
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| lyrikzeitung bei Omar Chayyam | |
| Malte Krutzsch bei Omar Chayyam | |
| 中国大好き bei Mein Vater hat mich sehr … | |
| digitalassistenz bei Was Literatur sein kann | |
| versspielerin bei mein tod kennt mich nicht… | |
| jogels61 bei mein tod kennt mich nicht… | |
| jogels61 bei mein tod kennt mich nicht… | |
| lollapaloozacertain0… bei Anti-Jazz, schreiben sie | |
| Angelika Janz bei was soll sich auch dadurch gro… |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Pingback: matte « Richters Blog
Man beachte insbesondere die „höflichen“ Kommentare.
LikeLike
Was ist in einem Land zu erwarten, das mit seinen Sprachmeistern seit langem schon ein – freundlich formuliert – gestörtes Verhältnis pflegt?
LikeLike