Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 31. Oktober 2018 von lyrikzeitung
Egon Schiele
(* 12. Juni 1890 Tulln, Niederösterreich, † 31. Oktober 1918 Wien)
Musik beim Ertrinken
In Momenten jochte der schwarze Fluß meine ganzen Kräfte, ich sah die kleinen Wasser groß und die sanften Ufer steil und hoch. Drehend rang ich und hörte die Wasser in mir, die guten schönen Schwarzwasser – dann atmete ich wieder goldene Kraft, der Strom strömte starr und stärker.
Aus: Egon Schiele, Versensporn 22. Edition Poesie schmeckt gut. Jena 2015, S. 15
Kategorie: Österreich, DeutschSchlagworte: Egon Schiele
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| 中国大好き bei Mein Vater hat mich sehr … | |
| digitalassistenz bei Was Literatur sein kann | |
| versspielerin bei mein tod kennt mich nicht… | |
| jogels61 bei mein tod kennt mich nicht… | |
| jogels61 bei mein tod kennt mich nicht… | |
| lollapaloozacertain0… bei Anti-Jazz, schreiben sie | |
| Angelika Janz bei was soll sich auch dadurch gro… | |
| Stan Lafleur bei Einmal rief Thomas Kling mich… | |
| lyrikzeitung bei Was in mir tobt bin ich |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Pingback: EI237: Alfred Schaffer – TUR PISKÁ TIN WESU MA TA MAKAMBÍ TA KARGA FAMA – Ooteoote