98. In Basel

Jan Wagners Gedicht über Koalas im fernen Australien wird gerade in einem offenen Workshop diskutiert, Freude an und über Worte ausgekostet. »Erst Staunen, dann in Sprache versinken«, schwärmt Wagner über lyrisches Schaffen. Und voller Respekt sagt der Berliner: »Ein Gedicht weiß mehr als sein Autor.« Ein Satz, der bleibt. Auch nach dem Umbau auf dem Podium für den ehrenvollen Punkt des Tagesprogramms.

Gut 50 Hausacher haben sich inzwischen eingefunden, um zu lauschen und zu applaudieren. Denn vorne steht gleich ein Freund von ihnen. José F. A. Oliver erhält an diesem Abend den »Basler Lyrik-Preis«. / Mittelbadische Presse

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