Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 17. November 2014 von àxel sanjosé
[…] Nie ist die Rede von der Epochalität eines Gedichts, seinen literaturgeschichtlichen Bezügen, seinem Umgang oder Nicht-Umgang mit ihnen. Jeder Text steht anscheinend am Nullpunkt der Literatur, ihrer Ur-Szene entsprungen wie Athene dem Haupt des Zeus.
Nie ist die Rede vom politischen und sozialen Kontext, in dem jeder literarische Text a priori steht, insofern er sich als veröffentlichter an eine wie immer geartete Öffentlichkeit richtet. Die Subjekte, die diese Rede führen, scheinen auf einer einsamen Insel zu wohnen, wo 30- bis 40jährige Lyrikerinnen und Lyriker niemandem begegnen als 30- bis 40jährigen Lyrikerinnen und Lyrikern. […]
Aus einer Glosse von Wolfgang Malte Fues in signaturen
Kategorie: DeutschSchlagworte: Wolfram Malte Fues
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| Angelika Janz bei Der Himmel küßt | |
| lyrifant bei Der Mensch muß fliegen! | |
| angelikajanz bei Meine Leser | |
| lyrikzeitung bei variationen zum zet | |
| àxel sanjosé bei variationen zum zet | |
| Karin Monteiro Zwahl… bei Einführung in den Tod | |
| Malte Krutzsch bei Kälte | |
| digitalassistenz bei es ist zu früh für solche… | |
| Nicolai Kobus: ach a… bei Leseecke 18 |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Prof. Fues hatte nach der Urteilsverkündigung in München Mitte Oktober nicht mal den selbstverständlichen Anstand, allen Preisträgern zu gratulieren. Und tritt jetzt via Glosse auch noch nach. Ich finde das erbärmlich.
LikeLike