50. Echo des Bastards

Martin Piekar schreibt Gedichte, die die Unmittelbarkeit der Momentaufnahme und Zufälligkeit des gewählten Ausschnittes in sich tragen. Es sind kleine impressionstische Vers Werke [sic], die das Echo des Bastards mit großer poetischer Kraft transportieren. „Zombiewalk in Tabubezirken“, „Wie Kernschmelze tanzen“ und „Nachtjahre im Kaleidoskop“- Lyrik, die asymmetrisch in die Oberflächenwelt gehauen wurde und bemüht ist, deren Tiefenstruktur zu erkunden. Ob das gelingt, muß der Leser entscheiden. Spannend und genussvoll zu lesen ist das Echo in jedem Fall. / Matthias Ehlers, WDR

Martin Piekar: Bastard Echo. Gedichte
Illustrationen: Michael Zander
Verlagshaus J. Frank, 138 Seiten, 13,90 Euro

4 Comments on “50. Echo des Bastards

  1. Pingback: 2014 – ein Bastard-Jahr | Martin Piekar

  2. „Er studiert auf Lehramt und das ist gesund, denn so wird er nicht zu dem Heer der traurigen Lyriker gehören, die traditionsgemäß zwar Ruhm- und Ehre verdienen, aber trotz allem ebenso traditionsgemäß den frühen Hungertod erleiden.“ – huch. was mag das bedeuten wollen?

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