31. Dämonen (vulgo Poesieschiene)

Joachim Sartorius organisiert auf dem Monte Verità ein Literaturfestival, Zitat:

Es gibt eine Runde über Schweizer Dämonen oder Dämonen in der Schweizer Literatur. Haben die Schweizer überhaupt Dämonen? Ich weiss es gar nicht. Das Dritte ist die grüne Utopie mit Cohn-Bendit. Mir ist die Poesieschiene sehr wichtig. Nora Gomringer passt mit ihrem neuen Band «Monster Poems» sehr gut zu den Dämonen. Ausserdem kommen Durs Grünbein und der italienische Lyriker Valerio Magrelli. Mir gefiel der Gedanke der Dämonen im Zusammenhang mit einem Literaturfestival. Denn alle, die schreiben, haben diese Anstachler und Peiniger. Es gibt den Dämon der Vollkommenheit, den Dämon der Verkommenheit, den Dämon der perfekten Erinnerung. / NZZ

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