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Veröffentlicht am 10. Februar 2014 von lyrikzeitung
Gibt es eine Marktlücke für echte Lyrik?
Eine Schachtel Pralinen, den schönen Duft, einen Strauß Rosen, ein Gedicht auf einer verzierten Grußkarte: Am Valentinstag (14. Februar) sollten gerade die Herren ein Geschenk für die Liebste parat haben – oder doch nicht?* / WAZ
*) Und warum nicht wechselseitig?
Kategorie: Uncategorized
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und wer nicht auf den heiligen valentin und die kirche steht, die zu den brutalsten, sadistischsten und heuchlerischsten organisationen der menschheit zählt, aber trotzdem der LIEBE eine chance geben will, der schnappt sich brandneue „echte“ liebeslyrik, wie zum beispiel das 100. E.S.-jubiläumsbeispiel „GLÜCKSBRINGER“ (seit heute unter http://www.SYMBOLISTIK.de lesbar) für die theorie „erfüllter“ liebesgedichte, genannt „ERWEITERTE SACHLICHKEIT“, und lässt die medien sein, was sie sind: hypnotisierversuch für die verführbare massen, der nicht bei allen glückt (das gilt auch für den bereich der rezensionen und empfehlungen) 🙂
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