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Veröffentlicht am 11. November 2012 von lyrikzeitung
Arne Vogelgesang “Gedichte”
Jugendsommer und Abschiede, “käfergeschwader” und “schneeschatten über der firstlinie”, “gegensonne, kühles”. Arne Vogelgesang schiebt virtuos Doppelsinn ineinander, gerne auch augenzwinkernd: “wohin / flöhe der verdacht, / dieses jucken des alten / jahrs”. Dichotomien infizieren einander, der “spiegel” verflüssigt durch die benachbarten Verben “abtaun” und “einschmelzen”.
“schon deine haut ist bestimmt nicht / meine, die ich so gern berühr. ihr schmelz, / ja: schön ist der schnee zwischen vögeln / und schatten”
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Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Arne Vogelgesang, Elena Philipp, open mike
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