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Veröffentlicht am 17. September 2010 von lyrikzeitung
Nun hat der Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, Stefan Sienerth, die schriftliche Erklärung entdeckt, mit der sich der junge Oskar Pastior verpflichtete, als „IM Stein Otto“ für den Geheimdienst Securitate tätig zu werden. Sienerth hat auch herausgefunden, wie es dazu kam: Demnach war Pastior unter anderem wegen einiger antisowjetischer Gedichte, die er während seiner Gefangenschaft geschrieben hatte, ins Visier der Securitate geraten. Am 8. Juni 1961 wurde ihm dann die Zusage zur Mitarbeit abgenötigt. / Süddeutsche Zeitung
Kategorie: Deutsch, RumänienSchlagworte: Oskar Pastior, Stefan Sienerth
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Heiner Müllers HORATIER im Sinn.
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Gesetzt, dem ist so, könnte man nun mit Bert Papenfuß sagen: „Unter anderem war er der Oskar Pastior.“
http://www.tagesspiegel.de/kultur/oskar-pastior-im-zwielicht/1936522.html
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