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Veröffentlicht am 15. Mai 2010 von lyrikzeitung
‚Sieh mich an! Sieh mich an! Schau nicht dort hin, da drüben gibt es nichts zu sehen! Sieh mich an! Siehst du mich an? Sehen mich alle an?’…
‚Sieh mich an! Sieh mich an! Schau nicht dort hin, da drüben gibt es nichts zu sehen! Sieh mich an! Siehst du mich an? Sehen mich alle an?‘ Nein, es ist kein hyperaktives Kind, dass die Hauptrolle in Beth Fultons Clip spielt – es ist das Fernsehen. Für ‚Television Is A Drug‘ nahm sie sich das Gedicht ‚Television‘ von Todd Alcott her, der selbst übrigens als Drehbuchautor arbeitet. / Annekatrin Liebisch, monstersandcritics
Kategorie: Englisch, USASchlagworte: Annekatrin Liebisch, Beth Fulton, Fernsehen, Todd Alcott
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Ein wunderbares Video, das Medienkompetenz ganz neu buchstabiert. Vielen Dank für den Tipp.
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