37. WER IST SOPHIE HERZBLUT?** / Mutiger Verlag gesucht

**) DIE SCHWESTER VON ANNA HIRNBLUME!!!

>ÜBERWELTIGUNG<<

Ausgewählte Beispiele Direkter Dichtung 1989-1998/2004

 

Für die auf 36 programmatische Poeme erweiterte/aktualisierte Neuauflage des VERGRIFFENEN repräsentativen Werkquerschnittes (legendäre goldschwarze Erstausgabe 1999/2000 im VERSCHOLLENEN Vapet-Verlag) sucht das G&GN-Institut (www.GGN.de) noch immer einen unkonventionellen mutigen visionären Verlag, der sich lieber für „Lyrik von MORGEN IST HEUTE“ engagiert als in die allgemeine Poptröte der jungen, sanften Literaturverblödung (dünner Mond bei Dumont, Kohlrabi bei Conradi!!!) zu blasen!!! ÜBERzeugen Sie sich selber von der zukünftig nachhaltig-nachträglichen historischen Bedeutung dieses feuilletonistisch totgeschwiegenen Gedichtbandes und lesen Sie die bisher EINZIGE Rezension von Doris Mallasch (von 1999) im G&GN-Archiv…

[ –> http://www.wulle.de/GGN/TACHELES/rezens2.htm ]…

…und siehe da – welch ÜBERraschung! Oh hoh, oh hah: die >>ÜBERWELTIGUNG<< enthält so einige Stücke, die es als Solo-Auskopplung schon recht weit gebracht haben: „EXTASE STATT ELITE“ (1997, Kurzform von „Langeweile“, 1994) wurde jahrelang live auf Slambühnen sowie bei Studentendemos und im Radio bejubelt, „SKANDAL“ (1995) wurde für den kommenden UEP-Sampler (Projektleitung: Kersten Flenter, Vertrieb: Sony) von Max Würden vertont & von Thorsten Nesch verfilmt, „INFLATION“ (1993) erschien als Textauszug/ Hörbeispiel sowohl im Kultbuch „Von Acid nach Adlon und zurück“ (2001, Hrsg. Johannes Ullmaier, Ventil-Verlag) als auch auf der CD „freies fleisch“ (1999, von der Band „Das Rilke Radikal“) – und das Ultrakurzgedicht „KONTAKT“ (21.6.89), durch welches Herr De Toys ÜBERhaupt erst seine mani(erist)isch-religiösen Jugendsünden zu ÜBERwinden vermochte, weil er in ihm seine Entdeckung des LOCHISMUß (5.5.89) so simpel verarbeitete wie es dem quantenmechanischen Tatbestand entsprach, tja, jenes unscheinbare Minipoem wurde nun ebenfalls verfilmt (von Harry Valentin), nachdem es bereits von Herrm Döh selber für seine CD „(G)RUNDRAUSCH“ (2002, Edition Poemie) als Minimaltechnolyrik vertont wurde (nun also als Soundtrack zum Poetryclip!), und soll nicht nur beim 2.Zebra-Festival (2004) seine Uraufführung erfahren sondern wird auf der London Biennale 2004 als Bühnenbild des „HOLeISM-pErhappEning“ in der Gallery 291 (eine ehemalige Kirche) dienen. Es gäbe gewiß noch mehr Anekdoten zu berichten, aber alles nacheinander, verehrte Damen und Herren der institutionellen Ignoranz, wir halten Sie auf dem Laufenden, ob Sie wollen oder nicht – hopp hopp hopp, L(ie/ei)bhaber-Lyrik lauf galopp!!! Sie schimpfen uns größenwahnsinnig und übermütig? Wir sagen: lieber ein bißchen mit ÜBERmut KlotZEN als die UNTERzuckerung im alltäglichen NORMalitätswahn zu lecken!!! Samuel Lépo (G&GN-Pressesprecher)

 

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: