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Veröffentlicht am 10. Oktober 2002 von rekalisch
Hilbig wirkt hölzern, wie eine Fehlbesetzung im Literaturbetrieb mit seinen selbstgefälligen Kritikern, Stars und Sternchen. Und das scheint ihn nicht mal zu stören. Die „Herrschafts- und Vernichtungssüchte, der Meinungsverschleiß“ des feuilletonistischen Gewerbes sind ihm gleichgültig. Marcel Reich-Ranicki, der seine Gedichte und Erzählungen lobte und seinen abgründigen Stasi-Roman „Ich“ als „gefühliges Gequassel“ abfertigte, erst recht. / Die Welt 10.10.02
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Marcel Reich-Ranicki, Wolfgang Hilbig
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