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Veröffentlicht am 21. Oktober 2026 von lyrikzeitung
Dreizehn Schwäne kreisen über einem See im Oktober. Einer wird aus der Gemeinschaft ausgeschlossen, bis sich der Kreis schließlich wieder öffnet. Thomas Böhmes Gedicht „Dreizehn Schwäne“, erschienen in Sinn und Form 5/2026, verbindet Naturbeobachtung mit Fragen nach Symmetrie, Zahlenmagie, Ausgrenzung und Zugehörigkeit.
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Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Dreizehn Schwäne, Herbstgedicht, Kreis, Naturgedicht, Naturlyrik, Oktober, Schwan, Schwäne, See, Sinn und Form, Sinn und Form 5/2026, Thomas Böhme, Thomas Böhme Gedichte, Vogelzug, weißes Konzil
Veröffentlicht am 23. September 2026 von lyrikzeitung
Ein sanfter Wind um Mitternacht, Kaffeeduft am Morgen, feuchte Sommerhitze am Mittag: Wang Lans „Herbstbeginn“ gliedert einen Tag in drei Momentaufnahmen. Der Herbst kündigt sich an, obwohl der Sommer noch nicht gewichen ist.
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Kategorie: China, Chinesisch, DeutschlandSchlagworte: Alfred Büngen, Blumen, chinesische Gegenwartslyrik, chinesische Literatur, chinesische Lyrik, chinesischer Kalender, 立秋, Das ferne Ufer, deutsch-chinesische Lyrik, Geest-Verlag, Guizhou, Hahn, Herbst, Herbstanfang, Herbstbeginn, Herbstgedicht, Jahreszeiten, Jenny Schon, Kaffee, Klaas Ruitenbeek, Lìqiū, Naturlyrik, Sommer, Sonne, Tongren, Wang Lan, Wang Lan Gedichte, Wind, Wolken
Veröffentlicht am 14. Mai 2026 von lyrikzeitung
Der tag war schön. und war doch nur geliehn.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Abschied, Als ihm ein gilbes blatt ins haar fiel, deutsche Lyrik, Gedicht, Gegenwartslyrik, Herbstgedicht, Johanna Schwedes, Melancholie, Ralf Gnosa, Sonett, Tod, Vergänglichkeit, Wald
Veröffentlicht am 3. Januar 2026 von lyrikzeitung
Daß dich der Herbst erwischt,
ist nur der Lauf der Zeit.
Laß doch die Blätter fallen.
Du änderst nichts daran.
Die Tage werden kälter.
Zieh dich wärmer an.
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