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Scheich und Kulturminister der Vereinigten Arabischen Emirate, ihre Hoheit Nahyan bin Mubarak Al… English Version below CHANGE.ORG An: Scheich und Kulturminister der Vereinigten Arabischen Emirate, ihre Hoheit Nahyan bin Mubarak Al Nahyan Petition von Holger Bergmann Thorsten Ahrend, Berlin, Deutschland
Als Lyriker hat Hugo Ernst Käufer nie viele Worte gemacht. Er schrieb Aphorismen, Gedankensplitter, komprimierte Einsichten und gründete 1967 in Gelsenkirchen die Literarische Werkstatt. „Über den Tod zu schweigen heißt, das Leben zu beleidigen“, schrieb Hugo Ernst Käufer einmal in einer seiner lakonischen, und… Continue Reading „42. Gestorben“
Der einleitende Essay von Michael Lentz über die Poetik von Jesse Thoor ist einer der besten und intensivsten Texte, die in den letzten Jahren über Lyrik geschrieben wurden. Er korrigiert das Etikett „Vagantendichtung“, das dem Frühwerk Thoors bisweilen verpasst wurde, analysiert die Handhabung der… Continue Reading „40. Ich, der Dichter Jesse Thoor“
treppauf, treppab – mit seinem Geländer hängt das Haus an deiner Hand Hansjürgen Bulkowski
Rietberg. Als der Zöllner am ukrainischen Flughafen die drei in einer Plastiktüte mitgeführten Gedichtbände – es war weit vor der Ukraine-Krise dieser Tage – akribisch kontrollierte, spürte der junge deutsche Dichter [Jan Wagner], dass er eine „hochbrisante, umstürzlerische Ware“ mit sich führte. Womöglich kann… Continue Reading „36. Brisante Ware“
His new collection, I Knew the Bride, returns to family memories and painful love affairs. (He and his wife take a bohemian attitude to fidelity.) The same titles, lines and places crop up from his previous work. Williams has been accused by the critic… Continue Reading „35. Fiddling with the language“
Ich bin einer dieser merkwürdigen Menschen, die nebenberuflich Gedichte besprechen, über die sich Björn Kuhligk in seinem Beitrag zu „Manifeste für eine Literatur der Zukunft“ wundert. Dabei weiß ich so wenig wie er, was ein Gedicht ist. Merkwürdigerweise halte ich genau dieses Nichtwissen für eine Grundbedingung,… Continue Reading „34. Merkwürdige Menschen“
War Reinhard Priessnitz, der Vater, in seinem Werk auf Erweiterung der poetischen Möglichkeiten aus, auf Erkenntnisgewinn und Eroberung von Wirklichkeit, wie Hermann Broch das formuliert hätte, so sehen wir bei Konrad Prissnitz die Instrumente des Vaters zum Spielzeug befreit oder verkommen, ganz wie man… Continue Reading „33. Konrad Prissnitz“
Tübingen – Frau Rinck, wie überlebt man als Lyrikerin in Deutschland? Schlecht. Man braucht leider einen Nebenjob, das hindert einen natürlich am Dichten. Und man muss reisen oder Stipendien oder Preise bekommen. – Zum Beispiel eine Stadtschreiberschaft wie in Tübingen? Ja. Das ist eine… Continue Reading „32. Ohne Schreiben wär alles sinnlos“
Matthias Kleig (22) hat schon mehr als tausend Gedichte geschrieben. Mit inbrünstiger Stimme trägt er eines davon, ein Liebesgedicht, beim Wochenendseminar des Literaturkreises der Deutschen aus Russland im St.-Hedwigs-Haus vor… / Lippische Landes-Zeitung
Meraner Schulen nehmen den Lyrikpreis stets zum Anlass, um sich mit zeitgenössischer Lyrik zu beschäftigen, selbst Gedichte zu schreiben, diese szenisch zu präsentieren oder sie grafisch umzusetzen. / stol.it
Die Dichterin des DDR-Kinderliedes „Kleine weiße Friedenstaube“, zahlreicher Gedichte und Schöpferin unzähliger Scherenschnitte, Erika Schirmer (86), wurde am Mittwochnachmittag zur Ehrenbürgerin Nordhausens ernannt. / Ostthüringer Zeitung
Einsendeschluss für Literaturpreis ist der 31. Juli. BLEIBURG. Die Kulturstadt Bleiburg schreibt wieder unter dem Namen „Kärnten wortwörtlich!/Koroska v besedi!“ einen Literaturpreis für Lyrik- und Prosatexte aus. Die Texte – in slowenischer oder deutscher Sprache – müssen bisher unveröffentlicht sein. In beiden Sparten beträgt… Continue Reading „26. Bleiburger Preis für Lyrik und Prosa“
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