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Veröffentlicht am 18. September 2017 von lyrikzeitung
Ohne besonderen Anlaß unterbreche ich die kleine Danteserie (die ab morgen weiter geht) für ein paar Zeilen von Goethe:
Warum mir aber in neuster Welt
Anarchie gar so wohl gefällt? —
Ein jeder lebt nach seinem Sinn,
Das ist nun also auch mein Gewinn.
Ich lass‘ einem jeden sein Bestreben,
Um auch nach meinem Sinne zu leben.
Aus: Zahme Xenien IV. Weimarer Ausgabe, Bd. 3, S. 296
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Johann Wolfgang Goethe, L&Poe-Anthologie
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