Muskatblut, Muskatblüt

Marcel Beyer hat sich durch den Schutt des eingestürzten Kölner Stadtarchivs gemaulwurft und dabei einen schönen Fund gemacht. Es sind die Dichtungen des Konrad Muskatblut, die er von Geröll und Staub befreien konnte.*

Rezension von Matthias Ehlers, WDR

Marcel Beyer (Hrsg.): Muskatblut, Muskatblüt Zwiesprachen
Eine Reihe des Lyrik Kabinett München
Hrsg.: Ursula Haeusgen und Holger Pils
32 Seiten, Verlag das Wunderhorn, 15,80 Euro

*) wer´s glaubt 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: