Authentisch verstörend

Als „funktionierende Wahnsinnige“ beschreibt sich die in Berlin lebende Ann Cotten, die in ihren Texten ihre „authentisch verstörende Gedanken“ vermittelt. Als ehemalige Poetry Slammerin performt sie Gedichte, unter anderem aus dem Lyrikband „Rein – Ja oder Nein“. Im Gespräch beeindruckt die gebürtige Amerikanerin mit Bemerkungen, dass sie sich selbst nur als Filter für die im Raum herumfliegende Sprache sieht. Und wenn sie über das Melken von Kühen spricht, zeigt sie auf, wie Literatur oft Alltägliches verkompliziert. / VERONIKA ELLECOSTA UND ANNA FREMUTH, DrehPunktKultur

Die 45. Rauriser Literaturtage bis Sonntag 22. März – www.rauriser-literaturtage.at auf Facebookund Twitter

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