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Veröffentlicht am 5. Mai 2013 von lyrikzeitung
Asteris Kutulas ist ein unermüdlicher Literaturbotschafter. Seit Beginn der achtziger Jahre sorgt der 1960 im rumänischen Exil geborene und in der DDR aufgewachsene Autor, Herausgeber und Übersetzer dafür, dass die großen griechischen Dichter der Moderne wie Jannis Ritsos und Odysseas Elytis, Konstantin Kavafis und Georgos Seferis sowie die Musik Mikis Theodorakis’ vor allem in Ostdeutschland ein größeres Publikum fanden und behielten.
Er tut dies seit einem Vierteljahrhundert zusammen mit seiner Frau Ina. Nun haben beide gemeinsam unter dem Titel „Sogar dann, wenn jeder Himmel fehlt….“ Auf der Suche nach einem verlorenen (Griechen)Land eine sorgsam edierte Sammlung griechischer Literatur als Heft 249 der Horen vorgelegt. Wie Asteris Kutulas im Vorwort schreibt, wollen sie damit das „andere Griechenland“ beschreiben, das eigentliche, jenseits des von der Bild-Zeitung als faul und bankrott beschriebene Griechenland. / Annett Gröschner, Freitag
„Sogar dann, wenn jeder Himmel fehlt…“ Auf der Suche nach einem verlorenen (Griechen)Land
Zusammengestellt von Asteris und Ina Kutulas
Die Horen, Heft 249, Wallstein Verlag 2013, 14 €
Kategorie: Griechenland, GriechischSchlagworte: Annett Gröschner, Asteris Kutulas
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