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Veröffentlicht am 2. März 2012 von lyrikzeitung
Daniela Seel ist eine der angesagtesten deutschen Dichterinnen der Gegenwart. In Idstein liest sie aus ihrem Buch „ich kann diese stelle nicht wiederfinden“.
Schreibt die Allgemeine Zeitung, und ich füge hinzu: In Greifswald gewann sie gestern den Publikumspreis (Greifswalder Jury) gegen starke Konkurrenz.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Daniela Seel, Greifswald, Idstein
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naja, „glück“ scheint mir angesichts des sicher durchaus aufreibenden und selbstlosen ersten fastjahrzehnts der kookbücher, sagen wir: geschmackssache.
im falle seels ist das „glück“ wenn es denn eins ist, mit der tüchtigen, soviel ist aus meiner sicht gesichert.
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Frau Seel hat das große Glück, sich im eigenen Verlag selbst veröffentlichen zu können. Win-Win.
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