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Veröffentlicht am 18. April 2011 von lyrikzeitung
Ich habe mich nie über Nelly Sachs und ihre Lyrik geäußert. Aber ich habe sie doch im Februar 1965 in Stockholm besucht. Von Freunden aus dem Goethe-Institut wurde ich gewarnt: Das Gespräch werde schwierig und nicht ergiebig sein. Denn ihr psychischer Zustand sei sehr bedenklich, ihre Zurechnungsfähigkeit stark eingeschränkt. Ich ließ mich nicht abschrecken. / Marcel Reich-Ranicki, FAS
Kategorie: Deutsch, SchwedenSchlagworte: Marcel Reich-Ranicki, Nelly Sachs
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schwache leistung von unserem verreißnitzki, naja… also wenn ich sie getroffen hätt, ich hätte glaube ich geweint, ja GEWEINT von der tiefen berührung, der gänsehaut, die sie ausgelöst hätte… immerhin hat rr es mit seinem kleinen artikel hier geschafft, mich DARAN zu erinnern… aber vielleicht sollte man eher dichter zwecks interviews zu dichtern schicken als die von der anderen seite…
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